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dc.contributor.advisorJäger-Klein, Caroline-
dc.contributor.authorSchmid, Wolfgang-
dc.date.accessioned2020-06-30T02:50:56Z-
dc.date.issued2013-
dc.date.submitted2013-05-
dc.identifier.urihttps://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubtuw:1-49170-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.12708/10005-
dc.descriptionAbweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers-
dc.description.abstractDas Schloss Neugebäude in der uns heute bekannten Form entstammt einer über vier Jahrhunderte andauernden Entwicklung, die ihren Ursprung in einer engen Verflechtung mit Kaiser Maximilian II. und dessen Interesse an dieser zu damaliger Zeit neuartigen Konzeption hat. Die niemals vollendete, als Lustschloss konzipierte, Schlossanlage wurde schon von Beginn an kontinuierlich verändert, umgebaut und in seiner Nutzung adaptiert. Die Umgebung im 11. Wiener Gemeindebezirk veränderte sich teils radikal. Prägende Architekturelemente der Schlossanlage wurden entfernt, andernorts wieder eingesetzt, sodass sich der Zustand im Laufe der Jahrhunderte zusehends verschlechterte. Diese Geschichte der permanenten Veränderung dient als Grundlage für die architekturtheoretische Auseinandersetzung mit der Bauaufgabe und erlaubt die Neuausrichtung und Revitalisierung mit modernen, ausdrucksstarken Mitteln, ohne die eigentliche Identität und Ausstrahlung zu beeinträchtigen. Ein behutsames und respektvolles Vorgehen ist dabei ebenso maßgeblich, wie der Umgang mit dem Baubestand in diesem Maßstab zwingend erscheint.<br />Das Einfügen neuer Elemente direkt in das bestehende Ensemble der Schlossanlage ist notwendig, um dieses zu reaktivieren und die bestehende Nutzungsstruktur qualitativ und quantitativ aufwerten zu können. Die Nutzung einer historisch derart bedeutsamen Anlage erscheint zwingend erforderlich, damit diese langfristig von Bedeutung sein kann.<br />In dieser Diplomarbeit wird schließlich nach einer weitgehend funktional, technisch und architekturtheoretisch realisierbaren Lösung gesucht, um auch für die Zukunft die Faszination, die vom Schloss Neugebäude ausgeht, erhalten zu können und im Sinne des Erhalts eine weitere Phase der Veränderung anzustoßen.<br />de
dc.format119 S.-
dc.languageDeutsch-
dc.language.isode-
dc.subjectSchloss Neugebäudede
dc.subjectVeranstaltungszentrumde
dc.subjectBauen im Bestandde
dc.subjectMaximilian IIde
dc.titleSchloss Neugebäude - Veranstaltungszentrum im Bestandde
dc.title.alternativeSchloss Neugebäude - event center in an existing structureen
dc.typeThesisen
dc.typeHochschulschriftde
tuw.publication.orgunitE251 - Institut für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege-
dc.type.qualificationlevelDiploma-
dc.identifier.libraryidAC10774671-
dc.description.numberOfPages119-
dc.identifier.urnurn:nbn:at:at-ubtuw:1-49170-
dc.thesistypeDiplomarbeitde
dc.thesistypeDiploma Thesisen
item.languageiso639-1de-
item.openairetypeThesis-
item.openairetypeHochschulschrift-
item.fulltextwith Fulltext-
item.cerifentitytypePublications-
item.cerifentitytypePublications-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_18cf-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_18cf-
item.grantfulltextopen-
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