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dc.contributor.advisorSchramm, Helmut-
dc.contributor.authorSeverin, Alexander-
dc.date.accessioned2020-06-30T09:12:55Z-
dc.date.issued2010-
dc.date.submitted2010-06-
dc.identifier.urihttps://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubtuw:1-45416-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.12708/11664-
dc.description.abstractDas Projekt "Ottakringer Melange" versucht in Anlehnung an den Stadtentwicklungsplan der Stadt Wien den Anforderungen einer sich ständig verändernden Gesellschaft nachzukommen. Der Umgang mit dem demographischen und gesellschaftlichen Wandel, der sich durch zunehmende Internationalisierung und Zuwanderung, im Alterungsprozess und im Aufbrechen gewohnter Lebensformen zeigt, wird mit einem vielfältigen Angebot an unterschiedlichen Lebensräumen in dieser Arbeit thematisiert.<br />Neben einer Vielzahl an Wohnformen, sollen optional anmietbare Räume die Entfaltungsmöglichkeiten und die Kreativität von Bewohnern aller Altersgruppen fördern. Die Wohnqualität wird durch unterschiedliche soziale und kulturelle Einrichtungen, Kommunikations- und Begegnungsräume gewährleistet. Dies wird durch die Nutzung der unmittelbaren Naturraumpotentiale, über die Grundgrenze der Meinl-Gründe hinaus, durch die Verbindung der Bebauung mit dem Kongresspark verstärkt.<br />Die Grundidee der Bebauung sieht eine Überlagerung von Gewerbe und Wohnen vor und ist eine Konsequenz aus dem städtebaulichen Umfeld des Grundstücks. Die Bebaunng ist als autofreie Siedlung geplant. Der motorisierte Individualverkehr wird von einer Ebene überspannt, die die Wohnbebauung von den Gewerberäumlichkeiten trennt. Diese Ebene ist Ausgangspunkt für ein sich nach oben und unten entwickelndes Systems aus Ebenen, Rampen und Brücken, das als gemeinsamer Freiraum für die Bewohner dient. Dieses System wird als Wohnebenennetz bezeichnet und verbindet die Bebauung auf drei unterschiedlichen Höhen mit dem Kongresspark.<br />Das Thema der Überlagerung von Gewerbe und Wohnbau wird auch im Bereich der Wohnbebauung weiterverfolgt und Wohneinheiten mit Arbeitsmöglichkeiten kombiniert. Dort wo eine hohe Begegnungs- und Durchzugsfrequenz zu erwarten ist, werden Erdgeschoßzonen dazu genutzt, um Wohnungen mit Ateliers, Büros oder Studios zu kombinieren.<br />Das Vermischen der unterschiedlichen Bebauungsthemen eröffnet eine Vielfalt an Möglichkeiten den Lebensraum individuell zu gestalten und birgt somit großes Potential für die Verbesserung der Lebensqualität der Bewohner.de
dc.format109 S.-
dc.languageDeutsch-
dc.language.isode-
dc.subjectOttakringde
dc.subjectWohnbebauungde
dc.subjectMeinlde
dc.titleWohnbebauung auf den Meinl-Gründen in Wien-Ottakring : [Ottakringer Melange]de
dc.typeThesisen
dc.typeHochschulschriftde
tuw.publication.orgunitE253 - Institut für Architektur u. Entwerfen-
dc.type.qualificationlevelDiploma-
dc.identifier.libraryidAC07807886-
dc.description.numberOfPages109-
dc.identifier.urnurn:nbn:at:at-ubtuw:1-45416-
dc.thesistypeDiplomarbeitde
dc.thesistypeDiploma Thesisen
item.openairetypeThesis-
item.openairetypeHochschulschrift-
item.openaccessfulltextOpen Access-
item.languageiso639-1de-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_18cf-
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item.grantfulltextopen-
item.fulltextwith Fulltext-
item.cerifentitytypePublications-
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