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dc.contributor.advisorKovacic, Iva-
dc.contributor.authorKoschek, Karl-
dc.date.accessioned2020-06-30T15:43:38Z-
dc.date.issued2011-
dc.identifier.urihttps://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubtuw:1-56321-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.12708/12866-
dc.description.abstractDie dieser Arbeit zugrunde liegende These, dass sich Menschen größerer mentaler und physischer Gesundheit erfreuen, wenn sie sich als in ihrer Würde wahrgenommen empfinden, spricht für eine entsprechende Gestaltung des Arbeitsumfeldes. Wie diese "positive Beeinflussung der Wechselwirkungen in den Umfeldern des Menschen, der Organisation und des Gebäudes, in dem sich der Arbeitsalltag abspielt" erforscht und umgesetzt werden kann, ist das Thema dieser Arbeit. Im Kapitel vier wird der Versuch unternommen über die Auseinandersetzung mit der Persönlichkeit der Menschen (Mitarbeiter_innen) mittels Persönlichkeitstests und eine Weiterführung dieser hin zur Organisation (Dienstleistung) herauszufinden wie das Unternehmen "tickt". Die Menschen und die Organisation befinden sich in den Spannungsfeldern "Aktivität vs. Passivität" und "Extrovertiertheit vs. Introvertiertheit". Die Architektur, in Kapitel fünf dargestellt, bewegt sich ebenfalls in diesen Spannungsfeldern und kann mittels Materialien, Farben und Formen Schwerpunkte setzen, Transformationen erschaffen und die Intensitäten dieser Spannungsfelder verstärken bzw. vermindern. Wenn die Spannungsfelder der Menschen, der Organisation und der Archi¬tektur kongruent werden unterstützen sie die internen Prozesse und reduzieren Reibungsverluste. Kapitel sechs geht der Frage nach der Sozialen Verantwortung von Unternehmen und der Ethik wirtschaftlichen Handelns nach. Auf Grund des demographische Wandels unserer Gesellschaft, kommt der physischen und psychischen Gesundheit von Mitarbeiter_innen eine immer größere Wertigkeit zu. Arbeit sollte sich auf angenehmerer Weise und mit größerer Leichtigkeit erledigen lassen, unnötiger Stress soll vermieden werden. In Kapitel sieben wird der Versuch unternommen die Themen der Mitarbeiter_innen, deren Persönlichkeitsausprägungen, der Kommunikation und der Resonanz mit der Architektur zu verbinden. Die dafür notwendigen "Tools" und "Planungsprozesse" werden in Kapitel neun vorgestellt. Durch Anwendung findet eine integrale Demokratisierung und Entspannung des Kerngeschäftes und seiner Umfeld-Leistungen statt.de
dc.format88 Bl.-
dc.languageDeutsch-
dc.language.isode-
dc.titlePersönlichkeitsanalyse und Architektur : zwei komplementäre Mittel zur positiven Unterstützung von Mitarbeiter_innen und Kernprozessen?de
dc.typeThesisen
dc.typeHochschulschriftde
tuw.publication.orgunitE017 - Weiterbildungszentrum der TU Wien-
dc.type.qualificationlevelDiploma-
dc.identifier.libraryidAC09031225-
dc.description.numberOfPages88-
dc.identifier.urnurn:nbn:at:at-ubtuw:1-56321-
dc.thesistypeMasterarbeitde
dc.thesistypeMaster Thesisen
item.openairetypeThesis-
item.openairetypeHochschulschrift-
item.openaccessfulltextOpen Access-
item.languageiso639-1de-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_18cf-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_18cf-
item.grantfulltextopen-
item.fulltextwith Fulltext-
item.cerifentitytypePublications-
item.cerifentitytypePublications-
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