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dc.contributor.advisorKühn, Christian-
dc.contributor.authorMuhr, Nadine-
dc.date.accessioned2020-06-30T18:59:51Z-
dc.date.issued2012-
dc.date.submitted2012-10-
dc.identifier.urihttps://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubtuw:1-48644-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.12708/13674-
dc.descriptionAbweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers-
dc.description.abstractDas Tröpferlbad stellt die umgangssprachliche Bezeichnung der Wiener Variante des Volksbades dar. Die Brausebäder dienten ab dem 19.<br />Jahrhundert dem Bade- und Reinigungsbedürfnis der breiten Masse der Bevölkerung. Die Bezeichnung Tröpferlbad stammt von dem geringen Duschdruck, der bei vollem Badebetrieb entstand, wodurch das Wasser aufgrund der geringen Kapazität des Wasserreservoirs nur tröpfchenweise aus der Dusche kam. Vom Bad der bloßen Körperreinigung wandelte es sich zum sozialen Treffpunkt. Heute stehen der Austausch mit anderen und der Saunabesuch im Vordergrund.<br />Die Arbeit setzt sich mit dem Verstehen des Mikrokosmos Tröpferlbad auseinander. Innerhalb einer Analyse werden Aspekte zu Badekulturen, den Volksbädern, dem Einsiedlerbad und dem Baugrundstück betrachtet. Im theoretischen Abschnitt werden Themen wie Badekulturen und deren Geschichte, die Institutionalisierung des Bades, das private Badezimmer, Intimität, Scham, Körper und Raum sowie die Elemente Wasser und Licht aufgegriffen. Mit diesem Wissen als Basis findet sich ein neues Konzept und Entwurf des Einsiedlerbades im fünften Bezirk in Wien.<br />Der Entwurf zur Neuinterpretation des urbanen Bades entwirft eine neue Typologie des Bades im kleinen Maßstab im städtischen Kontext. Statt auf den Verkauf von Erlebnissen und Regeneration reduziert sich das Bad auf die Körperpflege. Im Mittelpunkt stehen der Austausch und die Kommunikation mit anderen. Der Fokus liegt auf den sonst im öffentlichen Bad üblichen Nebenräumen. Innerhalb einer neuen Platzbespielung des Einsiedlerplatzes ordnet sich das Bad in der Vertikalen an. Im Inneren entfaltet sich über verschiedene Raumhöhen ein verschachteltes Raumkontinuum. Mit dem Badeablauf entsteht eine Bewegung durch den Raum.<br />Das Bad öffnet sich durch gezielte Ein- und Ausblicke zum Außenraum und gibt teilweise von seinem Innenleben preis. Das Bad entwickelt sich zum neuen Baderaum im urbanen Kontext und als Zusatz zum privaten Badezimmer. Es schenkt die Möglichkeit Körper zu sein und zu begegnen.<br />de
dc.format171 S.-
dc.languageDeutsch-
dc.language.isode-
dc.subjectTröpferlbadde
dc.titleTröpferlbad : Neuinterpretation eines urbanen Badesde
dc.title.alternativeTröpferlbad - Reinterpretation of an urban bathen
dc.typeThesisen
dc.typeHochschulschriftde
tuw.publication.orgunitE253 - Institut für Architektur u. Entwerfen-
dc.type.qualificationlevelDiploma-
dc.identifier.libraryidAC07814389-
dc.description.numberOfPages171-
dc.identifier.urnurn:nbn:at:at-ubtuw:1-48644-
dc.thesistypeDiplomarbeitde
dc.thesistypeDiploma Thesisen
item.fulltextwith Fulltext-
item.openairetypeThesis-
item.openairetypeHochschulschrift-
item.cerifentitytypePublications-
item.cerifentitytypePublications-
item.languageiso639-1de-
item.grantfulltextopen-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_18cf-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_18cf-
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