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dc.contributor.advisorSihn, Wilfried-
dc.contributor.authorGhesla, Markus-
dc.date.accessioned2020-06-30T21:55:31Z-
dc.date.issued2008-
dc.date.submitted2008-10-
dc.identifier.urihttps://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubtuw:1-29310-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.12708/14438-
dc.descriptionAbweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers-
dc.description.abstractDie zunehmende Konkurrenz auf den immer globaler werdenden Märkten bringt für Un-ternehmen die Notwendigkeit mit sich Optimierungen vorzunehmen. Zusätzlich gewinnen flexible Produktgestaltungen und kurze Lieferzeiten für Kunden entscheidend an Bedeu-tung. Potentielle Kunden sind weder gewillt lange auf ihr Produkt zu warten, noch für unerwünschte Funktionalitäten Geld auszugeben. Aufgrund der vermehrten Spezialisierung der Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen und einer damit verbundenen geringeren Wertschöpfungstiefe ist von diesen Entwicklungen der Hersteller selbst mit allen vorgelagerten Lieferanten betroffen. Es wird das unternehmenszentrierte Denken somit durch ein Denken in Wertschöpfungsketten substituiert.<br />Erfolg haben dabei nur jene Supply Chains, die auch ihre logistische Zusammenarbeit weitestgehend optimieren können. Um ein erfolgreiches Netzwerk zu konzipieren und zu steuern, ist eine optimierte Struktur notwendig. Zur Schaffung einer solchen benötigt es ein beträchtliches Maß an Erfahrungswissen, welches derzeit fast ausschließlich in den Köpfen von Fachleuten schlummert, die aufbauend auf diesen Kenntnissen dann Entscheidungen bei der Realisierung solcher Supply Chains treffen können. Nun ist jedoch der Begriff des Supply Chain Managements auch stark mit dem Einsatz der Informationstechnologie verbunden. Es scheint daher naheliegend, dass nicht nur der operative Betrieb, sondern auch die Planung des Netzwerkes mit Softwareunterstützung geschehen soll. Die Hersteller von Software im Bereich des Supply Chain Managements haben diesen Trend erkannt und bieten nun auch vermehrt Programme an, die eine solche Konzeption und den Vergleich von unterschiedlichen Konzepten ermöglichen. Im Rahmen dieser Arbeit soll der Nutzen einer solchen Lösung genauer untersucht werden. Der Nutzen einer solchen Simulationslösung wird dabei anhand ausgewählter Szenarien einer Automotive Supply Chain beurteilt.<br />de
dc.formatVI, 110 Bl.-
dc.languageDeutsch-
dc.language.isode-
dc.subjectSimulationde
dc.subjectSimulationssoftwarede
dc.subjectNetzwerkplanungde
dc.subjectLogistikde
dc.subjectSupply Chain Managementde
dc.subjectAutomobilindustriede
dc.subjectNutzwertanalysede
dc.subject4flow vistade
dc.titleSimulationssoftware in der Logistik : eine Nutzenanalyse am Beispiel einer Automotive Supply Chainde
dc.title.alternativeSimulationsoftware within logistics - A benefit analysis using the example of an automotive supply chainen
dc.typeThesisen
dc.typeHochschulschriftde
dc.contributor.assistantSchmitz, Klaus-
tuw.publication.orgunitE330 - Institut für Managementwissenschaften-
dc.type.qualificationlevelDiploma-
dc.identifier.libraryidAC05039285-
dc.description.numberOfPages110-
dc.identifier.urnurn:nbn:at:at-ubtuw:1-29310-
dc.thesistypeDiplomarbeitde
dc.thesistypeDiploma Thesisen
item.openairetypeThesis-
item.openairetypeHochschulschrift-
item.openaccessfulltextOpen Access-
item.languageiso639-1de-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_18cf-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_18cf-
item.grantfulltextopen-
item.fulltextwith Fulltext-
item.cerifentitytypePublications-
item.cerifentitytypePublications-
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