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<div class="csl-entry">Ogris, M. (2010). <i>Das Marketing der österreichischen Museen und deren Museumsrecht nach der Ausgliederung aus der Bundesverwaltung skizziert anhand der österreichischen Galerie Belvedere</i> [Master Thesis, Technische Universität Wien]. reposiTUm. http://hdl.handle.net/20.500.12708/159515</div>
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http://hdl.handle.net/20.500.12708/159515
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dc.description.abstract
Marketing im Museum ist ein vollkommen ungewöhnlicher Anblick. Die meisten Menschen glauben, dass Museen zeitlos sind und daher auch sehr wenig finanzielle Zuwendungen brauchen. Wie sooft irrt auch hier der Großteil der Bevölkerung. Museen sind wahre Geldvernichter!! Mögen es Bilder, Mumien oder altertümliche Artefakte sein, sie alle brauchen in unserer immer schneller drehenden Zeit mit immer größer werdender Umweltverschmutzung besondere Zuwendung und Konservierung. Neben der zeit- und kostenaufwendigen Konservierung soll man museale Artefakte dem "einfachen Mann" von der Straße schmackhaft machen - und hier kommt das Marketing der österreichischen Museen ins Spiel. Marketing war vor der Ausgliederung für die Museumsdirektoren ein Schlagwort wie viele. Die Erhaltung, unabhängig von den Besucherzahlen, war jahrein jahraus vom Bund gesichert. Nach der Ausgliederung änderte sich aber Blitzartig die Situation für die Museumsleiter. Plötzlich mussten sie, wie in der Privatwirtschaft, Strategien, Ideen und Kreativität an den Tag legen- aus einem einfachem Grund- um das Überleben der Museen zu sichern. Das Thema ist deshalb so interessant, da es ich scheinbar um zeitlose Relikte, Artefakte und bildnerische Überbleibsel aus der Vergangenheit gepaart mit der futuristischen malerischen sowie bildnerischen Vision vieler Künstler und Künstlerpersönlichkeiten handelt, ausgestellt in Häusern die als Museen bezeichnet werden.
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dc.language
Deutsch
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dc.language.iso
de
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dc.title
Das Marketing der österreichischen Museen und deren Museumsrecht nach der Ausgliederung aus der Bundesverwaltung skizziert anhand der österreichischen Galerie Belvedere