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<div class="csl-entry">Gebeshuber, I.-C. (2023, May 5). <i>Forschungsmotor Schöpfungsverantwortung - Über die Schönheit und Effizienz der Geschöpfe</i> [Presentation]. Mehrwert Glaube, Stift Kremsmünster/OÖ, Austria. http://hdl.handle.net/20.500.12708/176965</div>
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dc.identifier.uri
http://hdl.handle.net/20.500.12708/176965
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dc.description.abstract
Wir tragen Verantwortung. Für uns, für unsere Mitmenschen, und für unsere Mitgeschöpfe. Tiere, Pflanzen, ja sogar kleinste Mikroorganismen sind nicht nur wunderschön, sondern wir können auch von ihnen lernen, besser mit unserer Biosphäre umzugehen: Anstatt giftige Pestizide zu verspritzen, kann man sich von den physikalischen, essbaren Insektenschutzmitteln von Pflaumen und Weintrauben inspirieren lassen, die auf strukturierten, völlig ungiftigen Pflanzenwachsen basieren. Von Bakterien können wir lernen, wie kleinste Magnete mit atomarer Präzision gebaut werden können, im kalten Wasser. Und Babies geben uns durch das Wachsen ihrer Zähne Einblicke in die Biomineralisation von harten, zähen Materialien, von denen wir uns viel abschauen können. Bionik, das Lernen von der Natur für Anwendungen in der Technik, der Architektur und Kunst, beschäftigt sich mit dem Leben, und versucht grundlegende Materialien, Strukturen und Prozesse zu verstehen, zu abstrahieren, und in menschliche Anwendungen zu übertragen. Bei dieser Beschäftigung zeigt sich bei den Beteiligten oft zunehmender Respekt vor dem Leben, kombiniert mit Verantwortungsgefühl. Und das ist gut so.
Welch schöner Forschungsmotor ist Schöpfungsverantwortung!
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dc.language.iso
de
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dc.subject
Bionik
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dc.subject
Nanotechnologie
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dc.subject
Biotechnologie
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dc.subject
Bauphysik
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dc.subject
Oberflächenphysik
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dc.subject
gesellschaftliche Verantwortung
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dc.title
Forschungsmotor Schöpfungsverantwortung - Über die Schönheit und Effizienz der Geschöpfe