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<div class="csl-entry">Moser, K. (2008). <i>Unterirdische Kanalerneuerung für Profilkanäle unter Berücksichtigung der Aufweitung der bestehenden Profile. Wirtschaftlicher Vergleich zu offenen Verfahren, sowie Untersuchung der Notwendigkeit der Profilaufweitung im internationalen Vergleich.</i> [Diploma Thesis, Technische Universität Wien]. reposiTUm. http://hdl.handle.net/20.500.12708/183529</div>
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dc.identifier.uri
http://hdl.handle.net/20.500.12708/183529
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dc.description
Zsfassung in engl. Sprache
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dc.description.abstract
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich neben einem kurzen geschichtlichen Überblick zum Thema Kanalisation mit der Hauptthematik Kanalsanierung, die in die großen Kapitel über allgemeine Informationen zu Kanalsystemen, Kanalsanierungsverfahren, Schadenbilder und Erläuterungen des ausschließlich zur unterirdischen Sanierung von Profilkanälen einsetzbaren MCS-Inliner-Verfahrens gegliedert ist. Das Ziel dieser Arbeit ist einerseits die Erläuterung des durch die österreichische Firma Angerlehner in Zusammenarbeit mit der Bergtechnikabteilung der VOEST Alpine entwickelte weltweit erfolgreich angewendeten MCS-Inliner-Verfahrens, sowie eine Gegenüberstellung der unterschiedlichen Rahmenbedingungen des Einsatzes im In- und Ausland und andererseits ein wirtschaftlicher Vergleich hinsichtlich der Kosten zwischen der herkömmlichen konventionellen Kanalbauweise und der unterirdischen Wiederherstellung. Das MCS-Verfahren ist ein Kurzrohr-Reliningverfahren, bei dem nach Auffräsen des alten Kanalquerschnittes mit Aufweitung, Profile aus GFK oder Polymerbeton in die Kanaltrasse eingeschoben werden und der dadurch entstehende so genannte Ringspalt zwischen altem und neuem Kanal mit schwindfreiem Zementmörtel vergossen wird. Unterirdische Bauweisen sind sowohl für den Neubau als auch für die Sanierung von Leitungen einsetzbar. Diese Arbeit geht jedoch vorwiegend auf die Sanierung von Kanalanlagen ein und vermittelt nur einen kurzen Überblick über den Einsatz von unterirdischen Verfahren beim Neubau von Kanälen.
de
dc.description.abstract
This diploma thesis is about subterranean sewage redevelopment and adds a cost-benefit equation between the no-digging method and the conventional system.<br />The paper is composed of a short historical overview of sewage systems, the key topic sewer redevelopment and includes an explanation of the "MCS-Inliner-System". It goes on to compare the different uses of this system at home and abroad, for example in India.<br />The "MCS-Inliner-System" is a so-called short-pipe relining system and was developed by the Austrian building constructor Angerlehner in cooperation with the mining department of VOEST-Alpine.<br />In this process the sewerage is firstly cleaned with a high pressure instrument and then a milling cutter mills the long standing sewage system without loosing cross-section. Afterwards the short profiles of glass fibre-reinforced plastic or polymer-concrete are retracted into the existing channel through a small stack with a diameter of about 2.5 meters. Finally the annular clearance between the old and new sewer profile is filled with a shrink arm cement mortar.<br />This work does not include the new building of sewage systems.
en
dc.language
Deutsch
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dc.language.iso
de
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dc.subject
Kanalsanierung
de
dc.subject
Erneuerung
de
dc.subject
MCS-Inliner-Verfahren
de
dc.subject
progressiver Schnitt
de
dc.subject
Angerlehner
de
dc.subject
unterirdische Bauweise
de
dc.subject
grabenlos
de
dc.subject
soziale Kosten
de
dc.subject
cost benefit
en
dc.subject
sewer renewal
en
dc.title
Unterirdische Kanalerneuerung für Profilkanäle unter Berücksichtigung der Aufweitung der bestehenden Profile. Wirtschaftlicher Vergleich zu offenen Verfahren, sowie Untersuchung der Notwendigkeit der Profilaufweitung im internationalen Vergleich.
de
dc.type
Thesis
en
dc.type
Hochschulschrift
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dc.contributor.affiliation
TU Wien, Österreich
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tuw.thesisinformation
Technische Universität Wien
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dc.contributor.assistant
Kroiss, Helmut
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tuw.publication.orgunit
E226 - Institut für Wassergüte und Abfallwirtschaft