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<div class="csl-entry">Haubner, R., & Strobl, S. (2024, February). <i>Metallographische Untersuchungen an archäologischen, metallischen Werkstoffen</i> [Conference Presentation]. 1. Fachseminar „Historisches trifft Materialkunde“, Quedlinburg, Germany. https://doi.org/10.34726/5779</div>
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dc.identifier.uri
http://hdl.handle.net/20.500.12708/194981
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dc.identifier.uri
https://doi.org/10.34726/5779
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dc.description.abstract
Für die Charakterisierung von Materialgefügen ist die Metallographie unerlässlich. Da die Metallographie eine zerstörende Untersuchungsmethode ist, muss der Archäologe entscheiden, ob er für einen zu erwartenden Informationsgewinn einer metallographischen Untersuchung zustimmt oder nicht. Diese Entscheidung ist selbstverständlich davon abhängig, ob das zu untersuchende Objekt einzigartig ist oder ob es sich um Massenware handelt. Bei der Probennahme ist darauf zu achten, dass das entnommene Stück repräsentativist und das Gefüge nicht verändert wird. Die Entnahme keilförmiger Proben wird oft vorgenommen, da diese einigermaßen repräsentativ sind und das entstehende Loch durch einen Restaurator leicht ausgebessert werden kann. Schliffe nahe der Oberfläche sind üblicherweise nicht repräsentativ und bei der Entnahme mittels Bohren wird das Gefüge verformt. An den metallographischen Schliffen sind Untersuchungen mittels Lichtmikroskop(LOM) und Rasterelekonenmikroskop (REM) möglich, wobei im REM auch lokale Elementbestimmungen mittels Endergie dispersiver Röntgenanalyse (EDX) durchgeführt werden können. Es können prinzipiell auch Messungen mittels Röntgenfluoreszent (RFA) durchgeführt werden. Bei der Interpretation der Analysenergebnisse ist auch immer die Probenhomogenität zu berücksichtigen. Unterschiedlichste Ergebnisse von Kupfer- und Bronzegefügen werden vorgestellt.
de
dc.language.iso
de
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dc.rights.uri
http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
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dc.subject
Archäologie
de
dc.subject
Metallographie
de
dc.title
Metallographische Untersuchungen an archäologischen, metallischen Werkstoffen