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<div class="csl-entry">Diller, C. (2024). Wirksamkeit. In C. Peer, E. Semlitsch, S. A. Güntner, M. Haas, & A. Bernögger (Eds.), <i>Urbane Transformation durch soziale Innovation</i> (pp. 243–248). TU Wien Academic Press. https://doi.org/10.34727/2024/isbn.978-3-85448-064-8_31</div>
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Ob soziale Innovationen als solche zu beurteilen sind, ist eine Frage ihrer Wirksamkeit. Sie müssen nicht nur auf der Mikroebene in Form von Outcomes Wirkungen entfalten, sondern auch auf der Systemebene als Impacts. Die Evaluationsforschung in raumbezogenen Politikfeldern hat grundsätzlich ein differenziertes Instrumentarium zur Ermittlung der Wirkungen sozialer Innovationen auf beiden Ebenen entwickelt. Allerdings sind Evaluationen potenzieller sozialer Innovationen, wie etwa Reallabore, bislang v. a. auf die Mikroebene kurzfristiger Wirkungen konzentriert. Die Systemebene bleibt weitgehend aus dem Fokus. In dieser Richtung besteht Forschungsbedarf. Neue Impulse könnten sich aus durch den Begriff des Reallabors inspirierten kontrafaktischen Evaluationsansätzen ergeben. Für die Ermittlung langfristiger Wirkungen bedarf es jedoch v. a. Ressourcen außerhalb der Programme zur Förderung sozialer Innovationen.
de
dc.language.iso
de
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dc.rights.uri
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
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dc.subject
Nachhaltige Stadtentwicklung
de
dc.subject
Soziale Innovation
de
dc.subject
Klimaneutrale Stadt
de
dc.subject
Transformation
de
dc.title
Wirksamkeit
de
dc.title.alternative
Soziale Innovationen wirken – aber wie und wann?
de
dc.type
Book Contribution
en
dc.type
Buchbeitrag
de
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de
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Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International