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<div class="csl-entry">Hintermeier, M. M. (2024). <i>Alle können alles machen! : Theorie und Praxis der Raumaneignung von Mädchen und Jungen im schulischen Alltag</i> [Diploma Thesis, Technische Universität Wien]. reposiTUm. https://doi.org/10.34726/hss.2024.121886</div>
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dc.identifier.uri
https://doi.org/10.34726/hss.2024.121886
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dc.identifier.uri
http://hdl.handle.net/20.500.12708/198645
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dc.description
Zusammenfassung in englischer Sprache
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dc.description
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
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dc.description.abstract
In den letzten Jahren hat die Gleichstellung der Geschlechter in der Architektur eine stärkere Bedeutung gewonnen. Es ist bekannt, dass der Bereich der Architektur historisch von männlichen Praktikern dominiert wurde, was dazu führte, dass Geschlechtergerechtigkeit, Gleichberechtigung und Ausgewogenheit in der Vergangenheit nicht immer erreicht wurden. Als Architekten wird uns gelehrt, jedes Projekt mit einer unvoreingenommenen Perspektive zu betrachten und einen möglichst ganzheitlichen Entwurf in Bezug auf seinen Nutzen, seine Funktionalität und seine Schönheit zu entwickeln. Architektur hat aber vor allem auch die soziale Aufgabe der Gesellschaft als Ganzes zu dienen und kann für diese einen wesentlichen Beitrag leisten. Theorien zur Sozialstruktur haben immer bewiesen, dass in unseren Gesellschaften ein hierarchisches Ungleichgewicht herrscht. Dabei gibt es viele unterschiedliche Aspekte, nach denen dieses kategorisiert werden kann, wie etwa Nationalität, Identität, Glaubensbekenntnis, Einkommen, Geschlecht, etc. Angesichts der sozialen Verantwortung der Architektur gegenüber der Gesellschaft als Ganzes muss Wert darauf gelegt werden, die Gesellschaft und ihre sozialen Aspekte kritisch zu beleuchten, Strukturen zu erkennen und mit diesen zu arbeiten, um ein gemeinschaftliches Miteinander zu gestalten.
de
dc.description.abstract
In recent years, gender equality in architecture has become more important. It is well known that the field of architecture has historically been dominated by male practitioners, which has meant that gender equity, equality and balance have not always been achieved in the past. As architects, we are taught to approach each project with an unbiased perspective and to develop the most holistic design possible in terms of its utility, functionality and beauty. Above all, however, architecture also has the social task of serving society as a whole and can make a significant contribution to this. Theories on social structure have always shown that there is a hierarchical imbalance in our societies. There are many different aspects by which this can be categorized, such as nationality, identity, creed, income, gender, etc. In view of architecture's social responsibility towards society as a whole, emphasis must be placed on critically examining society and its social aspects, recognizing structures and working with them in order to create a sense of community.
en
dc.language
Deutsch
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dc.language.iso
de
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dc.rights.uri
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
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dc.subject
Bildungsbau
de
dc.subject
Gleichstellung
de
dc.subject
Raumaneignung
de
dc.subject
educational buildings
en
dc.subject
equality
en
dc.subject
appropriation of space
en
dc.title
Alle können alles machen! : Theorie und Praxis der Raumaneignung von Mädchen und Jungen im schulischen Alltag
de
dc.title.alternative
Everyone can do everything! - Theory and practice of spatial appropriation by girls and boys in day-to-day school life