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<div class="csl-entry">Köchl, M. (2024). <i>Welche Auswirkungen haben die deutschen Lieferkettencompliancevorgaben auf die Wettbewerbsfähigkeit von österreichischen Unternehmen?</i> [Master Thesis, Technische Universität Wien]. reposiTUm. https://doi.org/10.34726/hss.2024.126114</div>
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dc.identifier.uri
https://doi.org/10.34726/hss.2024.126114
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http://hdl.handle.net/20.500.12708/213077
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dc.description
Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüft
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dc.description
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
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dc.description.abstract
Zur Wahrung der Menschenrechte in globalen Lieferketten wurde am 1. Januar 2023 in Deutschland das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) eingeführt. Dieses Gesetz soll die Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern verbessern, indem es Unternehmen verpflichtet, Menschenrechtsstandards in ihren Lieferketten einzuhalten. Zudem trägt es dazu bei, Umweltstandards zu fördern, indem es von den Unternehmen fordert, ihre Sorgfaltspflichten gewissenhaft wahrzunehmen und umweltschädliche Praktiken zu vermeiden. Unternehmen und ihre Lieferanten spielen eine entscheidende Rolle in ihrer ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung. Die Nachhaltigkeit eines Unternehmens hängt stark von der seiner Lieferanten ab, was eine nachhaltige Zusammenarbeit unerlässlich macht. Die Förderung von Nachhaltigkeit ist daher ein zentraler Faktor, um den Anforderungen des Lieferkettengesetzes gerecht zu werden und international wettbewerbsfähig zu bleiben. Angesichts der zunehmenden gesetzlichen Vorgaben ist es für Unternehmen besonders wichtig, frühzeitig in Nachhaltigkeit zu investieren, um auch in Zukunft stabile Partnerschaften aufbauen zu können. Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Unternehmen zu analysieren, die unter den Anforderungen des Lieferkettengesetzes fallen. Im Zuge dieser Untersuchung wird auch die wirtschaftliche Situation dieser Unternehmen betrachtet, um zu verstehen, wie sich die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben auf ihre Marktfähigkeit und wirtschaftliche Stabilität auswirkt. Gleichzeitig wird untersucht, wie diese Regelungen die operative Effizienz und strategische Positionierung der Unternehmen im nationalen und internationalen Kontext beeinflussen. Im Grundlagenteil dieser Arbeit wurde die Entwicklung sowie einige andere Compliance-Vorschriften der industriellen Nachhaltigkeit umfassend erläutert, und die Anforderungen des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) wurden eingehend erörtert. Für die Forschungsfragen wurden einige Kennzahlen zusammengetragen, um daraus eine Berechnung des höheren Aufwandes unter Berücksichtigung der Nutzenpotenziale durchzuführen. Die Ergebnisse zeigen, dass durch eine frühzeitige Investition und intensive Beschäftigung mit dieser Thematik eine Kosteneinsparung erzielt wird. Das Thema Nachhaltigkeit wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle in der Industrie spielen, daher ist es für Unternehmen wichtig, sich intensiv damit zu beschäftigen, um nicht den Anschluss an die Konkurrenz zu verlieren.
de
dc.description.abstract
To uphold human rights in global supply chains, the Supply Chain Due Diligence Act (LkSG) was introduced in Germany on January 1, 2023. This law aims to improve working conditions in developing countries by requiring companies to adhere to human rights standards in their supply chains. Additionally, it contributes to promoting environmental standards by demanding that companies diligently fulfill their due diligence obligations and avoid environmentally harmful practices. Companies and their suppliers play a crucial role in their ecological, social, and economic development. The sustainability of a company is closely linked to that of its suppliers, making sustainable cooperation essential. Promoting sustainability is therefore a key factor in meeting the requirements of the supply chain law and remaining internationally competitive. Given the increasing regulatory demands, it is particularly important for companies to invest in sustainability early on to establish stable partnerships for the future. The main objective of this work is to analyze the competitiveness of Austrian companies that fall under the requirements of the supply chain law. In the course of this investigation, the economic situation of these companies will also be considered to understand how compliance with the legal requirements affects their marketability and economic stability. At the same time, it will examine how these regulations impact the operational efficiency and strategic positioning of companies in the national and international context. In the foundational section of this work, the development as well as some other compliance regulations of industrial sustainability were comprehensively explained, and the requirements of the Supply Chain Due Diligence Act (LkSG) were thoroughly discussed. For the research questions, some key figures were compiled to calculate the increased effort while considering the potential benefits. The results indicate that early investment and intensive engagement with this topic lead to cost savings. The topic of sustainability will continue to play an important role in the industry in the future, so it is crucial for companies to engage with it intensively to avoid losing ground to the competition.
en
dc.language
Deutsch
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dc.language.iso
de
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dc.rights.uri
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
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dc.subject
Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz
de
dc.subject
Nachhaltigkeit
de
dc.subject
Compliance
de
dc.subject
Sorgfaltspflichten
de
dc.subject
Lieferkette
de
dc.subject
Supply Chain Due Diligence Act
en
dc.subject
Sustainability
en
dc.subject
Compliance
en
dc.subject
Due Diligence
en
dc.subject
Supply Chain
en
dc.title
Welche Auswirkungen haben die deutschen Lieferkettencompliancevorgaben auf die Wettbewerbsfähigkeit von österreichischen Unternehmen?