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<div class="csl-entry">Baumann, P. (2025). <i>Re:Globus : ein Provisorium als permanenter Prozess - Zwischennutzen als architektonische Haltung</i> [Diploma Thesis, Technische Universität Wien]. reposiTUm. https://doi.org/10.34726/hss.2025.134121</div>
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dc.identifier.uri
https://doi.org/10.34726/hss.2025.134121
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dc.identifier.uri
http://hdl.handle.net/20.500.12708/223111
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dc.description
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
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dc.description.abstract
Mitten in Zürich, an der Schnittstelle von Geschichte und Gegenwart, steht das Globusprovisorium als Manifest des Vorläufigen. Es erzählt von Wandel, Aneignung und der Suche nach Dauer im Provisorischen. Seit Jahrzehnten schwankt seine Existenz zwischen Abriss und Aneignung, zwischen politischer Bühne und architektonischem Experiment. Das Forum Papierwerd brachte schließlich eine neue Perspektive hervor, nicht das endgültige Bauen, sondern das fortlaufende Verhandeln von Raum, Material und Nutzung soll den Ort prägen.Diese Arbeit versteht das Provisorische nicht als Übergang, sondern als Haltung. Sie sucht im Wandel die Beständigkeit und erkennt im Fragment das Potenzial des Ganzen. Das Ephemere, das Zirkuläre, die Zwischennutzung – sie werden zu Trägern einer resilienten Nachhaltigkeit, die auf Wandel reagiert, statt ihn zu fürchten. Inspiriert von japanischen Bauprinzipien und der Idee des „Cradle to Cradle“ wird das Gebäude als lebendiger Organismus gelesen, dessen Elemente sich stetig verwandeln und neu ordnen.Der Entwurf formuliert daraus eine architektonische Weiterführung. Das bestehende Gebäude wird nicht verworfen, sondern in seine Bestandteile zerlegt. Seine Materialien bilden die Grundlage für eine neue Struktur, die aus der Erinnerung wächst. Aus dem Alten entsteht das Neue, nicht als Gegensatz, sondern als Kontinuität. Architektur wird so zum Medium des Kreislaufs, sie bewahrt, indem sie verändert.
de
dc.description.abstract
In the heart of Zurich, at the intersection of history and the present, the Globusprovisorium stands as a manifesto of the temporary. It tells a story of change, appropriation, and the search for permanence in the temporary. For decades, its existence has fluctuated between demolition and appropriation, between political stage and architectural experiment. The Papierwerd forum ultimately produced a new perspective: rather than definitive construction, the ongoing negotiation of space, material, and use should shape the location. This work understands the provisional not as a transition, but as an attitude. It seeks permanence in change and recognizes the potential of the whole in the fragment. The ephemeral, the circular, the temporary use—they become carriers of a resilient sustainability that responds to change instead of fearing it. Inspired by Japanese building principles and the idea of “cradle to cradle,” the building is read as a living organism whose elements are constantly transforming and rearranging themselves. The design formulates an architectural continuation of this idea. The existing building is not discarded, but broken down into its constituent parts. Its materials form the basis for a new structure that grows out of memory. The old gives rise to the new, not as a contrast, but as continuity. Architecture thus becomes a medium of the cycle, preserving by changing.
en
dc.language
Deutsch
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dc.language.iso
de
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dc.rights.uri
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
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dc.subject
Stahlbau
de
dc.subject
Bauteilwiederverwendung
de
dc.subject
Hybride
de
dc.subject
Zürich
de
dc.subject
Steel Construction
en
dc.subject
Re-Use
en
dc.subject
Hybrids
en
dc.subject
Zurich
en
dc.title
Re:Globus : ein Provisorium als permanenter Prozess - Zwischennutzen als architektonische Haltung
de
dc.title.alternative
Re:Globus : temporary solution as permanent process - Interim use as architectural approach