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<div class="csl-entry">Blaas, W. (2025, September 24). Fundierte Schuldenregeln statt Maastricht-Willkür. <i>Makroskop - das Magazin für Wirtschaftspolitik</i>. http://hdl.handle.net/20.500.12708/227349</div>
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In Zeiten multipler Krisen scheint es besonders schwierig, eine tragfähige, allgemein akzeptierte wirtschaftspolitische Leitlinie zu finden. Einerseits soll der Staat alles tun, um Produktion, Beschäftigung und Wertschöpfung (wieder) zu beflügeln, andererseits soll er gleichzeitig sparen, das öffentliche Budget konsolidieren und möglichst auch noch Überschüsse erwirtschaften: ein ökonomischer Widerspruch par excellence.
Doch gibt es eine solide ökonomische Grundlage, auf deren Basis eine sachliche wirtschafts- und gesellschaftspolitische Auseinandersetzung über Staatsdefizite und Staatsverschuldung möglich ist?[1]
de
dc.language.iso
de
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dc.subject
Fundierte Schuldenregeln
de
dc.title
Fundierte Schuldenregeln statt Maastricht-Willkür
de
dc.type
Special Contribution
en
dc.type
Spezialbeitrag
de
dc.type.category
Article in a Magazine
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tuw.researchTopic.id
A2
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tuw.researchTopic.id
A4
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tuw.researchTopic.name
Urban and Regional Transformation
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tuw.researchTopic.name
Mathematical Methods in Economics
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60
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40
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tuw.publication.orgunit
E280-03 - Forschungsbereich Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik