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<div class="csl-entry">Hanitsch - Hartmann, D. (2026). <i>Die EU-Taxonomie und der österreichische Gebäudebestand von Wohnimmobilien – eine Orientierung am CRREM (Carbon Risk Real Estate Monitor) Pfad für die Liegenschaftsbewertung</i> [Master Thesis, Technische Universität Wien]. reposiTUm. https://doi.org/10.34726/hss.2026.140105</div>
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dc.identifier.uri
https://doi.org/10.34726/hss.2026.140105
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dc.identifier.uri
http://hdl.handle.net/20.500.12708/229857
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dc.description
Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüft
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dc.description
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
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dc.description.abstract
Das Ergebnis der Arbeit soll den aktuellen Stand der Diskussion abbilden und eine Orientierungshilfe bieten, um Bestandswohnimmobilien im sich aktuell stark ändernden Marktumfeld besser einordnen zu können und eine Antwort geben, ob und wie die Dekarbonisierung als Risiko bzw. Asset in den Verkehrswert einfließen kann und inwieweit der CRREM Pfad für die Bewertung von Bestandsimmobilien geeignet ist. In dieser Arbeit wird erforscht, inwieweit ESG Faktoren in der Bewertung von Wohnimmobilien berücksichtigt werden, mit Fokus auf die Bestandssanierung und deren Potential. In Hinblick auf die Kreislaufwirtschaft als eines der Kriterien der EU-Taxonomie und aufgrund der Prognose, dass das Lebenszykluskostenmodell für Preisverhandlungen in Zukunft entscheidend sein wird, soll auch dieses näher betrachtet werden und als Kriterium für die Bewertung einer Bestandsimmobilie analysiert werden. Es wird ein Überblick über die ESG Kriterien und den regulatorischen Rahmen in Europa gegeben. Anschließend werden die nachweisbaren Einflüsse der EU-Taxonomie auf den Wohnimmobilienbestand in Österreich erörtert, wobei eine Übersicht über den österreichischen Gebäudebestand gegeben wird sowie die Einflüsse auf die Finanzierung und den Kapitalzugang, auf Investitions- und Sanierungsentscheidungen sowie die Immobilienbewertung und Marktpreise dargestellt werden, auch in Bezug auf nachweisbare soziale und Governance-Effekte im Gebäudebestand. In der Folge wird dargestellt, auf welchen Implementierungsebenen sich die ESG Kriterien in Österreich wiederfinden. Es wird beleuchtet, wie sich die EU-Taxonomie auf den österreichischen Gebäudebestand von Wohnimmobilien auswirkt. Die technischen Bewertungskriterien für Bestandsimmobilien werden beleuchtet. Es wird ein Ausblick auf die zu erwartende Entwicklung in Bezug auf die Relevanz von ESG in der Immobilienbewertung gegeben. Es wird untersucht, ob der CRREM (Carbon Risk Real Estate Monitor) Pfad ein geeigneter Ansatz für die Einordnung von Bestandsimmobilien ist, der auch in der Bewertung der Immobilie eine Rolle spielen kann. Weiters wird untersucht, mit welchen Mitteln Bestandsimmobilien wieder attraktiv gemacht werden können, damit sie nicht als „stranded assets“ enden. Es wird erläutert, welche Anreize geschaffen werden müssen, damit das Ziel der CO2 Neutralität 2050 in Bezug auf Bestandsimmobilien auch tatsächlich erreicht wird.
de
dc.description.abstract
Das Ergebnis der Arbeit soll den aktuellen Stand der Diskussion abbilden und eine Orientierungshilfe bieten, um Bestandswohnimmobilien im sich aktuell stark ändernden Marktumfeld besser einordnen zu können und eine Antwort geben, ob und wie die Dekarbonisierung als Risiko bzw. Asset in den Verkehrswert einfließen kann und inwieweit der CRREM Pfad für die Bewertung von Bestandsimmobilien geeignet ist. In dieser Arbeit wird erforscht, inwieweit ESG Faktoren in der Bewertung von Wohnimmobilien berücksichtigt werden, mit Fokus auf die Bestandssanierung und deren Potential. In Hinblick auf die Kreislaufwirtschaft als eines der Kriterien der EU-Taxonomie und aufgrund der Prognose, dass das Lebenszykluskostenmodell für Preisverhandlungen in Zukunft entscheidend sein wird, soll auch dieses näher betrachtet werden und als Kriterium für die Bewertung einer Bestandsimmobilie analysiert werden. Es wird ein Überblick über die ESG Kriterien und den regulatorischen Rahmen in Europa gegeben. Anschließend werden die nachweisbaren Einflüsse der EU-Taxonomie auf den Wohnimmobilienbestand in Österreich erörtert, wobei eine Übersicht über den österreichischen Gebäudebestand gegeben wird sowie die Einflüsse auf die Finanzierung und den Kapitalzugang, auf Investitions- und Sanierungsentscheidungen sowie die Immobilienbewertung und Marktpreise dargestellt werden, auch in Bezug auf nachweisbare soziale und Governance-Effekte im Gebäudebestand. In der Folge wird dargestellt, auf welchen Implementierungsebenen sich die ESG Kriterien in Österreich wiederfinden. Es wird beleuchtet, wie sich die EU-Taxonomie auf den österreichischen Gebäudebestand von Wohnimmobilien auswirkt. Die technischen Bewertungskriterien für Bestandsimmobilien werden beleuchtet. Es wird ein Ausblick auf die zu erwartende Entwicklung in Bezug auf die Relevanz von ESG in der Immobilienbewertung gegeben. Es wird untersucht, ob der CRREM (Carbon Risk Real Estate Monitor) Pfad ein geeigneter Ansatz für die Einordnung von Bestandsimmobilien ist, der auch in der Bewertung der Immobilie eine Rolle spielen kann. Weiters wird untersucht, mit welchen Mitteln Bestandsimmobilien wieder attraktiv gemacht werden können, damit sie nicht als „stranded assets“ enden. Es wird erläutert, welche Anreize geschaffen werden müssen, damit das Ziel der CO2 Neutralität 2050 in Bezug auf Bestandsimmobilien auch tatsächlich erreicht wird.
en
dc.language
Deutsch
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dc.language.iso
de
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dc.rights.uri
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
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dc.subject
Sanierung
de
dc.subject
Dekarbonisierung
de
dc.subject
Gebäudebestand
de
dc.subject
Nachhaltigkeit
de
dc.subject
Bestandsimmobilien
de
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en
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dc.title
Die EU-Taxonomie und der österreichische Gebäudebestand von Wohnimmobilien – eine Orientierung am CRREM (Carbon Risk Real Estate Monitor) Pfad für die Liegenschaftsbewertung
de
dc.title.alternative
The EU Taxonomy and Austria’s residential property stock – following the CRREM (Carbon Risk Real Estate Monitor) pathway for property valuation