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<div class="csl-entry">Simhandl, J. (2026). <i>Die Rolle des Kinderbetreuungsangebotes in der Vereinbarkeit von Care-Arbeit und Erwerbstätigkeit – Räumliche und geschlechterspezifische Unterschiede in Österreich</i> [Diploma Thesis, Technische Universität Wien]. reposiTUm. https://doi.org/10.34726/hss.2026.137042</div>
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dc.identifier.uri
https://doi.org/10.34726/hss.2026.137042
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http://hdl.handle.net/20.500.12708/231755
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dc.description
Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüft
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dc.description
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
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dc.description.abstract
Die Vereinbarkeit von Care-Arbeit und Vollzeiterwerbstätigkeit stellt für viele Personen eine Herausforderung dar. Damit verbundene Erwerbsunterbrechungen oder reduzierte Beschäftigungsausmaße gehen langfristig betrachtet häufig mit negativen Folgen einher. Gleichzeitig werden steigende Teilzeitquoten als volkswirtschaftliches Problem artikuliert und kontrovers diskutiert. Die Gründe für Teilzeitbeschäftigung sind grundsätzlich vielfältig und können sich im Verlauf individueller Erwerbsbiografien verändern. Ein wesentlicher struktureller Einflussfaktor ist dabei das Kinderbetreuungsangebot, dessen Verfügbarkeit, Ausgestaltung und Vereinbarkeit mit Vollzeiterwerbstätigkeit in Österreich regional stark variiert. In diesem Spannungsfeld setzt diese Masterarbeit an. Ziel ist es, Zusammenhänge zwischen (geschlechterspezifischer) Teilzeiterwerbstätigkeit und Kinderbetreuung, unter Berücksichtigung weiterer Einflussfaktoren, auf kleinräumiger Ebene (Gemeinden) in Österreich zu analysieren. Darüber hinaus soll gezeigt werden, wie sich diese Zusammenhänge in Abhängigkeit raumstrukturell bedingter Verflechtungen verändern können. Die Arbeit verfolgt einen quantitativ-empirischen Ansatz. Hypothesengeleitet werden Erwerbsarbeitszeit beeinflussende Faktoren identifiziert, in Indikatoren überführt und durch Verschränkung verschiedener (Sekundär-)Datenquellen auf Gemeindeebene in Österreich quantifiziert. Der Fokus liegt dabei auf der Darstellung regionaler Unterschiede in Kinderbetreuungsangeboten, Beschäftigungsstrukturen, Pendelverflechtungen sowie soziodemographischen und sozioökonomischen Merkmalen. Darauf aufbauend werden Zusammenhänge zwischen (geschlechterspezifischen) Erwerbsarbeitszeitmustern und diesen Einflussfaktoren mittels räumlich-ökonometrischer Modelle analysiert, um (räumliche) Abhängigkeiten und Spillover-Effekte zu identifizieren. Die Ergebnisse der Arbeit sollen somit einerseits zur Versachlichung der Teilzeitdebatte beitragen. Andererseits zeigen sie Anknüpfungspunkte für planerische und sozialpolitische Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Care-Arbeit und Erwerbstätigkeit sowie zur Reduktion geschlechterspezifischer Ungleichheiten auf.
de
dc.description.abstract
Balancing care work and full-time employment poses a significant challenge for many individuals. The oftentimes associated employment interruptions or reductions in working hours are known to be linked to negative long-term consequences. At the same time, rising part-time employment rates are framed as a macroeconomic issue and are therefore present in many public and political debates. The reasons for part-time employment are very diverse and may change over the course of individual employment histories. A key structural influencing factor in this context is the provision of childcare services, which vary considerably across Austrian regions in terms of availability, quality and compatibility with full-time employment. Against this backdrop, this master’s thesis examines the relationships between (gender-specific) working time patterns and childcare provision in Austria at a small-scale level (municipalities), while controlling other influential factors. Furthermore, the study aims to demonstrate how these relationships may vary depending on spatial interdependencies. The thesis follows a quantitative approach. Based on hypotheses derived from existing research, determinants on working time patterns are identified, operationalised as indicators, and quantified through the combination of various secondary data sources at the municipal level in Austria. The analysis focuses on regional differences in childcare provision, employment structures, commuting patterns, as well as sociodemographic and socioeconomic characteristics. Based on this, relationships between (gender-specific) working time patterns and these influential factors are analysed using spatial econometric models in order to identify (spatial) dependencies and spillover effects. The findings of the study should therefore, on the one hand, contribute to a more differentiated debate on part-time employment. On the other hand, the findings help to identify starting points for spatial planning and social policy measures to improve the compatibility of care work and full-time employment and contribute to a reduction of gender inequalities.
en
dc.language
Deutsch
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dc.language.iso
de
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dc.rights.uri
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
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dc.subject
Arbeitszeitmuster
de
dc.subject
Sorgearbeit
de
dc.subject
Kinderbetreuungsangebote
de
dc.subject
Geschlechterungleichheiten
de
dc.subject
Regionale Unterschiede
de
dc.subject
working time patterns
en
dc.subject
care work
en
dc.subject
childcare services
en
dc.subject
gender inequalities
en
dc.subject
regional differences
en
dc.title
Die Rolle des Kinderbetreuungsangebotes in der Vereinbarkeit von Care-Arbeit und Erwerbstätigkeit – Räumliche und geschlechterspezifische Unterschiede in Österreich
de
dc.title.alternative
The role of childcare provision in reconciling care work and employment – Spatial and gender-specific differences in Austria