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dc.contributor.advisorRotter, Stefan-
dc.contributor.authorHisch, Thomas-
dc.date.accessioned2020-06-29T22:06:19Z-
dc.date.issued2012-
dc.date.submitted2012-06-
dc.identifier.urihttps://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubtuw:1-46745-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.12708/8767-
dc.description.abstractWir beschäftigen uns in dieser Arbeit mit dem Emissionsverhalten von Mikrolasern. Dabei versuchen wir die Moden dieser Laser durch Variation des räumlichen Pumpprofils zu kontrollieren, speziell deren Direktionalität. Abhänging von den Eigenschaften der untersuchten Kavität bzw. von der Struktur des Lasers unterscheidet man bei der Kontrolle zwischen der Auswahl einer Mode des passiven Systems und der Erzeugung einer komplett neuen Mode. Die Berechnung der Lasermoden des Systems kann mit der erst kürzlich entwickelten stationären ab-initio Lasertheorie (SALT) effizient durchgeführt werden.<br />Da wir uns Systeme im nahen semiklassischen Limes anschauen, müssen wir uns jedoch auf ein- und zwei-dimensionale Systeme beschränken. In 1D beschäftigen wir uns sowohl mit low-Q Kavitäten als auch mit high-Q Kavitäten und untersuchen in welchen Fällen man mit dem Pumpprofil neue Lasermode erzeugen kann und wann man nur mehr passive Moden selektieren kann. Im interessanteren 2D Fall studieren wir die Moden und deren Eigenschaften von Zufallslasern, welche aus einer zufälligen Anordnung von Mikropartikeln und aus einem verstärkenden Material bestehen. Der Vorteil dieser Laser ist, dass sie einen geringen Q-Wert haben und man daher für bestimmte Brechungsindizes der Mikropartikel mit dem Pumpprofil Moden mit hoher Direktionalität erzeugen kann. Im Vergleich zu deformierten zwei-dimensionalen Mikrolasern, welche direktionale Lasermoden haben, kann man bei Zufallslasern die Direktionalität der Moden beliebig verändern, während bei den den deformierten Lasern die Direktionalität durch die Geometrie und den Brechungsindex der Kavität vorgegeben ist.<br />Wir entwickeln eine allgemein anwendbare Strategie zur Optimierung der Eigenschaften der ersten Lasermode mittels eines raumlich variierenden Pumpprofils durch Anwendung von Optimierungsalgorithmen.de
dc.format66 Bl.-
dc.languageDeutsch-
dc.language.isode-
dc.subjectZufallslaserde
dc.subjectSALTde
dc.subjectAbstrahlcharakteristikde
dc.subjectMirkolaserde
dc.subjectrandom laseren
dc.subjectSALTen
dc.subjectemission profileen
dc.subjectmicro laseren
dc.titlePump-controlled light emission from micro and random lasersde
dc.typeThesisen
dc.typeHochschulschriftde
dc.contributor.assistantLiertzer, Matthias-
tuw.publication.orgunitE136 - Institut für Theoretische Physik-
dc.type.qualificationlevelDiploma-
dc.identifier.libraryidAC07813577-
dc.description.numberOfPages66-
dc.identifier.urnurn:nbn:at:at-ubtuw:1-46745-
dc.thesistypeDiplomarbeitde
dc.thesistypeDiploma Thesisen
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_18cf-
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item.openaccessfulltextOpen Access-
item.openairetypeThesis-
item.openairetypeHochschulschrift-
item.fulltextwith Fulltext-
item.languageiso639-1de-
item.grantfulltextopen-
item.cerifentitytypePublications-
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