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dc.contributor.advisorPech, Michael-
dc.contributor.authorEdelmüller, Andrea-
dc.date.accessioned2020-06-30T00:57:34Z-
dc.date.issued2013-
dc.identifier.urihttps://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubtuw:1-67238-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.12708/9513-
dc.description.abstractDie Lebenserwartung der Österreicher steigt stetig an, die Menschen werden tendenzielle immer älter und es ist kein Ende dieses Trends in Sicht, ganz im Gegenteil, er wird sich ausweiten. Noch 1990 lag der Anteil der über 60-jährigen bei rund 20 Prozent, 2010 bei 23 Prozent, für das Jahr 2030 wird ein Anstieg auf mehr als 30 Prozent prognostiziert. Der Bedarf an altersgerechten Wohneinheiten wird stetig steigen und durch Neubauten nicht mehr zu decken sein, schon 2020 werden tausenden seniorengerechte Wohnungen fehlen.<br />Ältere Menschen werden zwar zunehmend mobiler und rüstiger, ihre Bedürfnisse und Anforderungen an Wohnimmobilien sind jedoch trotzdem andere als die jüngerer Menschen. Die Anforderungen der "neuen alten Generation" werden für Bauträger und Projektentwickler das neue "Maß aller Dinge" werden. Um diese erfüllen zu können, wird es für alle Betroffenen bereits jetzt essentiell werden, sich aktiv an der Entwicklung der notwendigen Maßnahmen zu beteiligen.<br />Das klassische Alten- und Pflegeheim hat ausgedient und wird in Zukunft wohl nur noch im wirklichen Pflegefall und als letzter Ausweg als Wohnort im Alter dienen.<br />Alternative Wohnformen werden daher eine immer größere Rolle spielen um den Bedarf an zusätzlichen altengerechten Wohnungen abzudecken.<br />Besonders das Betreute Wohnen, entweder in den eigenen vier Wänden oder in eigens dafür errichteten barrierefreien Wohnungen, wird an Bedeutung gewinnen.<br />Aber auch die anderen alternativen Wohnformen wie Senioren Wohngemeinschaften, Generationenwohnen oder die Möglichkeiten der Wohnungsanpassung werden immer attraktiver.<br />In Deutschland ist der Markt der Seniorenimmobilien bereits seit längerer Zeit ein stark boomender Markt. Dieser Trend spiegelt sich in Österreich nicht so deutlich wieder. Obwohl das Interesse stetig wächst, werden die Projekte von der Zielgruppe oftmals nicht angenommen, ältere Menschen stehen den diversen Konzepten kritisch gegenüber, oft aus der Angst heraus, dass das Leben in einer Seniorenimmobilie sie in eine Schublade steckt und sie älter macht als sie sind. Dieser Umstand stellt die heimischen Bauträger vor eine herausfordernde Aufgabe.de
dc.formatII, 91 Bl.-
dc.languageDeutsch-
dc.language.isode-
dc.titleTrendwende im Bedarf von Seniorenimmobilien : spezielle Herausforderungen in der Projektentwicklungde
dc.typeThesisen
dc.typeHochschulschriftde
tuw.publication.orgunitE017 - Weiterbildungszentrum der TU Wien-
dc.type.qualificationlevelDiploma-
dc.identifier.libraryidAC10881811-
dc.description.numberOfPages91-
dc.identifier.urnurn:nbn:at:at-ubtuw:1-67238-
dc.thesistypeMasterarbeitde
dc.thesistypeMaster Thesisen
item.languageiso639-1de-
item.openairetypeThesis-
item.openairetypeHochschulschrift-
item.fulltextwith Fulltext-
item.cerifentitytypePublications-
item.cerifentitytypePublications-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_18cf-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_18cf-
item.grantfulltextopen-
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