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dc.contributor.advisorMartens, Bob-
dc.contributor.authorMüller, Roland-
dc.date.accessioned2020-06-30T05:44:03Z-
dc.date.issued2008-
dc.identifier.urihttps://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubtuw:1-31836-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.12708/10760-
dc.description.abstract"Die Diplomarbeit ""Virtuelle Rekonstruktion der Synagoge Wien Hietzing"" beinhaltet neben dem Aufbau eines 3D-Datenmodelles der Synagoge eine umfangreiche Bestandsaufnahme. Diese umfasst vier Teile und soll Aufschlüsse über die abgehaltenen Wettbewerbe, die Errichtung des Tempels, und die Umsetzung einer Rekonstruktion mittels 3D-Softwarepaketen geben. Der erste Teil der Arbeit beschäftigt sich mit der Geschichte des Baugrundes, welcher vom Tem- pelverein Hietzing für die Errichtung der Synagoge angekauft wurde. Nach der Vernichtung der Synagoge durch die Nationalsozialisten wurde das Grundstück planiert, arisiert und später im Zuge der Rückstellungsverfahren an die IKG Wien rückerstattet. In den späten 60er Jahren errichtete eine Baugesellschaft Eigentumswohnungen, welche bis heute bestehen. Im zweiten Abschnitt werden die beiden Wettbewerbe zur Errichtung des Tempels beleuchtet. Die erste Konkurrenz im Jahre 1912 konnte der jüdische Architekt Hugo Gorge für sich ent- scheiden, jedoch wurde das Siegerprojekt auf Grund des Ausbruches des I. Weltkrieges nicht verwirklicht. Der in die Vereinigten Staaten emigrierte Architekt Arthur Grünberger gewann den zweiten Wettbewerb 1924. Der dritte Teil beschreibt Grünbergers Entwurf, welcher vom österreichischen Architekten Adolf Jelletz ausgeführt wurde. Neben einer Beschreibung des Architekten wird versucht, die einzelnen Planungsschritte anhand der verfügbaren Unterlagen zu beleuchten. Des Weiteren befasst sich dieser Abschnitt mit konstruktiven Details, den verwendeten Materialien und der Farbgestaltung. Im letzten Teil der Arbeit werden die einzelnen Arbeitsschritte der virtuellen Rekonstruktion erläutert. Mit Hilfe des aufbereiteten Planmaterials konnte ein detailiertes 3D-Modell erzeugt werden, welches nicht nur den Baukörper an sich, sondern auch den Charakter der Synagoge visualisiert. "de
dc.format83 S., [9] gef. Bl.-
dc.languageDeutsch-
dc.language.isode-
dc.subjectWiende
dc.subjectSynagogede
dc.subjectVerlorene Architekturde
dc.subjectVirtuelle Rekonstruktionde
dc.subjectSynagogenrekonstruktionde
dc.subjectJüdische Gemeindede
dc.subjectGeschichte 1823 - 1938de
dc.titleVirtuelle Rekonstruktion der Synagoge Wien Hietzingde
dc.typeThesisen
dc.typeHochschulschriftde
tuw.publication.orgunitE253 - Institut für Architektur und Entwerfen-
dc.type.qualificationlevelDiploma-
dc.identifier.libraryidAC06951699-
dc.description.numberOfPages83-
dc.identifier.urnurn:nbn:at:at-ubtuw:1-31836-
dc.thesistypeDiplomarbeitde
dc.thesistypeDiploma Thesisen
item.fulltextwith Fulltext-
item.openairetypeThesis-
item.openairetypeHochschulschrift-
item.cerifentitytypePublications-
item.cerifentitytypePublications-
item.languageiso639-1de-
item.grantfulltextopen-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_18cf-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_18cf-
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