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dc.contributor.advisorPlakolm, Sabine-
dc.contributor.authorRosenbichler, Sandra-
dc.date.accessioned2020-06-30T07:57:47Z-
dc.date.issued2012-
dc.date.submitted2012-03-
dc.identifier.urihttps://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubtuw:1-50225-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.12708/11343-
dc.descriptionAbweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers-
dc.description.abstractIm Wesentlichen gliedert sich die Arbeit in vier Schwerpunktgebiete:<br />* Geschichte, Politik und Geographie der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn - zum besseren Verständnis der nationalitätenbedingten Probleme * Österreichische Post als Auftraggeber - Klärung der internen Entscheidungswege und Hierarchie * Post- und Telegraphengebäude - Unterschied zwischen den Postdirektionen und den "einfachen" Postgebäuden von Friedrich Setz * Repräsentation - nach außen und innen Anfangs wird die politische und geographische Situation in der Doppelmonarchie beleuchtet werden, so dass man eventuelle nationalitätsbedingte Unterschiede in der Formensprache der Gebäude besser deuten und verstehen kann. Hauptziel der vorliegenden Arbeit ist es im Wesentlichen die Bestandteile eines Hauptpostgebäudes zu beschreiben. Welche Bereiche mussten auf jeden Fall vorhanden sein und wie mussten diese ausformuliert werden? Anhand einzelner ausgewählter Beispiele soll versucht werden explizite postspezifische Merkmale zu definieren, die in einem Vielvölkerstaat, wie es die Donaumonarchie gewesen ist, als solche verstanden wurden. Aber auch unterschiedlich ausgeprägte Bestandteile, die sich auf die verschiedenen Nationalitäten zurückführen lassen, sollen hinterfragt werden und Beachtung finden. Ein weiterer Schwerpunkt bezieht sich auf die Post- und Telegraphenverwaltung als Auftraggeber. Hierbei wird die Beschreibung der internen Abläufe eine entscheidende Rolle spielen. Angefangen bei der Frage, wer überhaupt entschieden hat, wo die Errichtung eines neuen Gebäudes sinnvoll wäre, über die Offertausschreibung bis hin zum tatsächlichen Bau. Des Weiteren wird die Frage erörtert, wie und wodurch ein Postgebäude repräsentiert wird. Hierbei interessiert, wie sich das Gebäude in den städtebaulichen Kontext eingliedert und wie diese auf den Benutzer gewirkt haben. Wie präsentierte sich die Post gegenüber ihren Kunden und im öffentlichen Raum?de
dc.format198, XLI S.-
dc.languageDeutsch-
dc.language.isode-
dc.subjectPostbautende
dc.subjectFriedrich Setzde
dc.subjectPostspezifische Typologiede
dc.subjectPostdirektionende
dc.subjectPost- und Telegraphengebäudede
dc.subjectPostbuildingsen
dc.subjectFriedrich Setzen
dc.subjectpostspezific typologyen
dc.subjectHead Office Buildingsen
dc.subjectPost- and Telegraph Buildingsen
dc.titleDer Architekt Friedrich Setz (1837 - 1907) : Bauten der Post in den österreichischen Kronländernde
dc.title.alternativeThe architect Friedrich Setz (1837 - 1907)- Buildings of the Austrian Post System in the Austrian crownlandsen
dc.typeThesisen
dc.typeHochschulschriftde
tuw.publication.orgunitE251 - Institut für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege-
dc.type.qualificationlevelDiploma-
dc.identifier.libraryidAC07812618-
dc.description.numberOfPages198-
dc.identifier.urnurn:nbn:at:at-ubtuw:1-50225-
dc.thesistypeDiplomarbeitde
dc.thesistypeDiploma Thesisen
item.fulltextwith Fulltext-
item.openairetypeThesis-
item.openairetypeHochschulschrift-
item.cerifentitytypePublications-
item.cerifentitytypePublications-
item.languageiso639-1de-
item.grantfulltextopen-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_18cf-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_18cf-
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