Title: Testing the performance of complex system simulations in the production automation domain
Language: English
Authors: Dürr, Gregor 
Qualification level: Diploma
Keywords: Testfallgenerator; Generator-Script; Testen; Simulation; Produktionsautomation; Ontologie
test case generator; generator script; testing; performance; simulation; production automation; ontology
Advisor: Biffl, Stefan 
Assisting Advisor: Moser, Thomas
Issue Date: 2009
Number of Pages: 127
Qualification level: Diploma
Abstract: 
Bei komplexen automatisierten Produktionssystemen kann meist nicht vom Verhalten der Teilsysteme auf das Verhalten des Gesamtsystems geschlossen werden. Die zur Ermittlung des Gesamtverhaltens eines Systems notwendigen Erkenntnisse können aus Simulationen gewonnen werden. Neben der Güte der Simulationsergebnisse ist die Effizienz eines Systems ein ausschlaggebendes Qualitätskriterium.
Das Ziel der Arbeit ist es, eine effiziente Methode zum Testen von Testfall-Generatoren aufzuzeigen. Als Testmetrik wird das Verhältnis der Testabdeckung zum hierfür notwendigen Aufwand festgelegt. Unter Testabdeckung bei einer gegebenen Parametermenge wird in der Arbeit das Verhältnis zwischen den erzeugten Testfällen und den möglichen Testfällen verstanden. Alle verfügbaren Parameter eines Testfalls sind in einer GUI durch den Anwender auswählbar.
Zur Erzeugung der Testfälle werden zwei unterschiedliche Ansätze betrachtet. Ein statischer Ansatz welcher den Nachteil aufweist, dass zusätzliche Parameter nur mit erhöhtem Aufwand hinzugefügt werden können. Der zweite Ansatz verwendet ein generisches Skript welches auf einer Ontologie als Datenmodell basiert und die Testfälle abhängig vom gewählten Parameter-Setting generiert. Anschließend werden die erzeugten Testfälle in eine XML-Datei exportiert, welche als Input-Daten für die Simulation herangezogen werden. Durch die Verwendung einer Ontologie können Parameter mittels Werkzeugunterstützung ohne Programmierkenntnisse erweitert werden. Ein weiterer Vorteil des generischen Ansatzes ist, dass Änderungen an der Ontologie keine Änderungen am generischen Skript nach sich ziehen.
Neben der zur Laufzeit dynamisch generierten GUI, der Ontologie und dem generischen Skript, wurden auch Produktions- und Fehlertoleranzstrategien implementiert. Der Evaluierungsteil der Arbeit zeigt auf, dass der generische Ansatz mit einer High-Level Testbeschreibung auskommt, eine erhöhte Flexibilität aufweist und eine festlegbare Testabdeckung erreicht.
URI: https://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubtuw:1-36940
http://hdl.handle.net/20.500.12708/11742
Library ID: AC07806287
Organisation: E188 - Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme 
Publication Type: Thesis
Hochschulschrift
Appears in Collections:Thesis

Files in this item:

Show full item record

Page view(s)

10
checked on Feb 18, 2021

Download(s)

53
checked on Feb 18, 2021

Google ScholarTM

Check


Items in reposiTUm are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.