Title: Haus auf vier Stützen : eine Denkwerkstatt im nördlichen Mühlviertel
Other Titles: House on four pillars. A studio in the northern Mühlviertel-region
Language: Deutsch
Authors: Merz, Isabella 
Qualification level: Diploma
Advisor: De Chiffre, Lorenzo 
Issue Date: 2019
Number of Pages: 213
Qualification level: Diploma
Abstract: 
Die vorliegende Diplomarbeit behandelt den Entwurf eines Denkwerkstatt - Pavillons im Nördlichen Mühlviertel. Die Fragen, wie man ein Gebäude entwirft, das auf eine Weise mit dem Ort verbunden ist, die nicht formal ist, stellt einen zentralen Aspekt dieser Arbeit dar. Anhand einiger ausgewählter Beispiele wird im ersten theoretischen Teil diskutiert, wie man sich im Spannungsfeld zwischen Ähnlichkeit und Differenz sensibel in einen vorgefunden Kontext einfinden kann. Der Umgang mit baulichem und kulturellem Erbe spielt dabei neben der Frage, wie Architektur es schaffen kann, in einen Dialog mit dem Menschen zu treten, um ihn nachhaltig zu berühren, eine essentielle Rolle. Die Bauaufgabe führt zwingend zu einer Beschäftigung mit der eigenen Arbeitsweise, sowie auch zu einer Reflexion über persönliche Entwurfshaltungen. Die theoretische Auseinandersetzung bildet die Grundlage für einen eigenen Entwurf, der im zweiten Teil vorgestellt wird und sich thematisch zwischen Atelierhaus und Refugium bewegt. Leitmotive des Entwurfs entstammen aus der intensiven Beschäftigung mit dem Ort und dessen handwerklichen Traditionen, aber auch aus der Untersuchung der Potentiale der Landschaft. Das Arbeiten mit vorgefundenen Materialien und der Vorgang, diese durch Inszenierung und Bearbeitung auf einen höheren Stand zu bringen, werden dabei als erstrebenswert angesehen.

This diploma thesis is about the design of a Denkwerkstatt - pavilion in the Mühlviertel - region, a northern part of Upper Austria. The work focuses on the process of connecting a building to its local and cultural environment, in a way that goes beyond formalism. On the basis of selected examples, the first theoretical part discusses possibilities of finding oneself sensitively in a given context, in the field of tension between similarity and difference. In addition to the question of how to deal with architectural and cultural heritage, the question how architecture can manage to enter into a dialogue with people in order to touch them effectively, plays an essential role. The task of designing a house that contains both the aspects of a studio as well as a refuge necessarily leads to a reflection about own working practices. Principal themes and motives of the design originate in an elaborated study of the region and its traditional craftsmanship, but also from the investigation of the potential of the landscape. Working with on-site found materials and the process of bringing them up to a higher level through hand-crafted processing and design are regarded as important and desirable.
Keywords: Atelier; Holzbau
Studio; Timber Construction
URI: https://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubtuw:1-127088
http://hdl.handle.net/20.500.12708/1724
Library ID: AC15408468
Organisation: E253 - Institut für Architektur und Entwerfen 
Publication Type: Thesis
Hochschulschrift
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