Pantovic, A. (2023). Water culture – Spatial immersion in the bathing experience [Diploma Thesis, Technische Universität Wien]. reposiTUm. https://doi.org/10.34726/hss.2023.99421
How a culture relates to the enjoyment portrays a relationship towards psychological and physiological health of the society. Concepts and practices of leisure are inextricably linked, because leisure only manifests itself in their practices, but unlike other practices, bathing is tied to specific places and spaces. Through the broad, diverse and historically rich phenomenon of bathing, this work will try to investigate the emergence of spatial immersion. Within the activity itself lie hidden dimensions worth investigating, among which at the very least rituals, microbes and urban planing. Water as a key element and a main human driving force plays both active and passive role in it. Active within the continuous obtaining technical and constructive knowledge from it, and passive by playing a substantial role in architecture and our perception of it. The inherent potential of water will be investigated through an architectonic scheme of a bathhouse in the urban context of Vienna.
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Wie sich eine Kultur auf das Vergnügen bezieht, stellt einen Zusammenhang mit der psychologischen und physiologischen Gesundheit der Gesellschaft dar. Konzepte und Praktiken der Muße sind untrennbar miteinander verbunden, denn Muße manifestiert sich nur in ihren Praktiken, doch im Gegensatz zu anderen Praktiken ist das Baden an bestimmte Orte und Räume gebunden. Anhand des breiten, vielfältigen und historisch reichen Phänomens des Badens wird in dieser Arbeit versucht, die Entstehung des räumlichen Immersion zu untersuchen. Innerhalb der Aktivität selbst verborgen sind Dimensionen, die es wert sind, untersucht zu werden, darunter zumindest Rituale, Mikroben und Stadtplanung. Wasser als Schlüsselelement und Hauptantriebskraft des Menschen spielt dabei sowohl eine aktive als auch eine passive Rolle. Aktiv in der kontinuierlichen Gewinnung technischer und konstruktiver Erkenntnisse daraus und passiv in der maßgeblichen Rolle in der Architektur und unserer Wahrnehmung davon. Das inhärente Potenzial des Wassers wird anhand eines architektonischen Entwurfs eines Badehauses im städtischen Kontext Wiens untersucht.
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Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers