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<div class="csl-entry">König, M. (2024). <i>Schwere Lasten leicht gemacht - Eine Untersuchung von privaten Schwertransporten und der Handhabung von Schwerlastenrädern im urbanen Raum</i> [Diploma Thesis, Technische Universität Wien]. reposiTUm. https://doi.org/10.34726/hss.2024.115582</div>
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dc.identifier.uri
https://doi.org/10.34726/hss.2024.115582
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dc.identifier.uri
http://hdl.handle.net/20.500.12708/194652
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dc.description
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
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dc.description.abstract
Ein Schwerlastenrad ist eine größere Version eines Lastenrades, mit einer Ladefläche oder einer Ladebox, die sich hinter dem Fahrer befindet. Es ist für besonders große und schwere Transporte über 100kg oder mehr gedacht, bei dem ein normales Lastenrad nicht mehr ausreichend ist. Momentan wird dieses Lastenrad schon in einigen Literaturquellen erwähnt und im Logistik- und Dienstleistungsverkehr eingesetzt. Die Vorteile dabei sind die zeitliche Effizienz, die Umweltfreundlichkeit und die Parkmöglichkeiten im urbanen Raum. Im Privatverkehr wird diese Art von Fahrrad noch nicht verwendet, da ein solches Fahrrad doch schwerer zu bedienen und kostenaufwändiger ist als ein normales Lastenrad.Diese Arbeit zeigt die Möglichkeiten und Potentiale auf, die ein Schwerlastenrad im privaten urbanen Individualverkehr hat. Die Methoden dafür sind leitfadengestützte Interviews und eine Online-Umfrage. Die Merkmale von potenziellen NutzerInnen sind der Besitz eines ÖV-Tickets und keinem Führerschein, die Häufige Nutzung vom Fahrrad und die weit fortgeschrittene Selbsteinschätzung zur Nutzung vom Lastenrad. Innerhalb von a-priori definierten FahrradnutzerInnengruppen konnte festgestellt werden, dass bei SeltenradfahrerInnen und StadtfahrerInnen das Potential und Interesse höher ist als bei NichtradfahrerInnen und Natur-und SportfahrerInnen. AllwetterfahrerInnen sind zu einem Großteil interessiert. Transporte welche mit dem Schwerlastenrad am Ehesten durchgeführt werden würden sind Großeinkäufe, einzelne Möbeltransporte, Sperrmülltransporte oder Pflanzentransporte. Kosten und Erreichbarkeit des Schwerlastenfahrrads (maximal 10 Minuten zu Fuß erreichbar) sind essenziell für die Nutzung, während Anforderungen eine große Ladefläche, die Unversehrtheit des Transportguts und ein E-Motor sind. Gründe zur Nutzung sind Umweltschutz und die eigene Gesundheit, während die UmfrageteilnehmerInnen aber noch keinen Bedarf im Alltag sehen, bzw. sich noch keine Gedanken über die Nutzung gemacht haben.Auf Basis dieser Informationen kann ein Realexperiment mit dem Schwerlastenrad entwickelt werden, welches durch eine Probefahrt im Zuge dieser Arbeit unterstützt wird. Dadurch kann in zukünftiger Forschung die subjektive Wahrnehmung bei der Fahrt in den verschiedenen FahrradnutzerInnengruppen ermittelt werden.Die Arbeit hat das Ziel das Schwerlastenrad in den privaten Individualverkehr zu integrieren und zeigt hierfür einen roten Faden für die schrittweise Durchführung auf.
de
dc.description.abstract
A heavy-duty bike is a larger version of a cargo bike, with a loading area or load box located behind the rider. It is intended for particularly large and heavy transports of 100 kg or more, where a normal cargo bike is no longer sufficient. Presently, the heavy-duty bike is already mentioned in some literature sources and used in logistics and service transportation. The advantages are time efficiency, environmental friendliness, and parking options in urban areas. However, this type of bicycle is not yet used in private transportation, as such a bicycle is more difficult to operate and more expensive than a normal cargo bike.This paper shows the possibilities and potential of the heavy-duty bike in private urbantransportation. The methods used are guided interviews and an online survey. Thecharacteristics of potential users are the possession of a public transport ticket and no driving license, the frequent use of the bicycle and the advanced self-assessment of the use of the cargo bike.Within a priori defined bicycle user groups, it was found that the potential and interest is higher among infrequent cyclists and urban cyclists than among non-cyclists and outdoor as well as sports cyclists. All-weather cyclists are largely interested. Transports that are most likely to be transported with a heavy-duty bike are large purchases, individual furniture transports, transports of bulky waste or plant transports. Cost and accessibility of the heavy-duty bike (maximum 10-minute walk) are essential for use, while requirements include a large loading area, the intactness of the transported goods and an electric motor.Reasons for use are environmental protection and personal health. However, surveyparticipants do not yet see a need for using them in everyday life or have not yet thought about doing so.Based on this information, development of a real-life experiment with the heavy-duty bike is suggested, in which a test ride is included. This will allow future research to determine the subjective perception of the different groups of bicycle users. The aim of this paper is to integrate the heavy-duty bike into private individual transportation and to show a common thread for the step-by-step implementation.
en
dc.language
Deutsch
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dc.language.iso
de
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dc.rights.uri
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
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dc.subject
Lastenräder
de
dc.subject
Schwerlasten
de
dc.subject
Transport
de
dc.subject
Privattransport
de
dc.subject
Realexperiment
de
dc.subject
cargo-bikes
en
dc.subject
heavy loads
en
dc.subject
transport
en
dc.subject
private transport
en
dc.subject
realexperiment
en
dc.title
Schwere Lasten leicht gemacht - Eine Untersuchung von privaten Schwertransporten und der Handhabung von Schwerlastenrädern im urbanen Raum
de
dc.title.alternative
Making heavy loads easy - A study of private heavy transport and the usage of heavy cargo-bikes in urban areas