Hunyadi, M. (2024). Modellrechnung für ein Sicherheitssystem der radioaktiven Abluft einer Radiopharmaka-Anlage [Diploma Thesis, Technische Universität Wien]. reposiTUm. https://doi.org/10.34726/hss.2024.111349
Radiation protection; air radioactivity; model calculation
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Abstract:
Im Gelände des LKH- Univ. Klinikums Graz wird das Gebäude der Univ. Klinik für Radiologie neu errichtet. Für die Nuklearmedizin werden ein Zyklotron und ein Heißzellenlabor zur Erzeugung von radioaktiven Arzneimitteln gebaut. Für die Lüftung dieser Anlage wird ein Sicherheitskonzept konzipiert, welches im Falle einer Havarie (Freisetzung von gasförmigen radioaktiven Stoffen) zum Einsatz kommt. Im Rahmen dieser Masterarbeit wurde das geplante Sicherheitskonzept mithilfe einer computerunterstützten Modellrechnung simuliert und untersucht. Ziel ist es, potentielle Freisetzungen, die zu einer Überschreitung des gesetzlich geregelten Aktivitätsgrenzwerts führen könnten, zu erkennen und zu beurteilen. Weiters werden dazugehörige Lüftungsparameter ermittelt und auch dargestellt. Es wurden einige relevante Fälle eruiert und im Programm entsprechend definiert. Die Ergebnisse, welche man aus der Simulation erhalten hat, wurden aufbereitet, interpretiert und anschließend beurteilt. Anhand dieser lassen sich aus heutiger Sicht keine ernsten Sicherheitsbedenken ableiten. Jedoch besteht auch noch die Möglichkeit, das erstellte Programm zu optimieren um ggf. noch aussagekräftigere Daten zu bekommen.
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On the area of the General Hospital Medical University of Graz, there is currently a construction of a new department of radiology building being built. For the division of nuclear medicine, a cyclotron and a hot cell laboratory for the production of radiopharmaceuticals are being planned. A safety concept is being designed for the ventilation of this facility, which will be used in the event of an accident (release of gaseous radioactive substances).In this master's thesis, the planned safety concept was simulated and examined with a computer-aided model calculation. The aim is to identify and assess potential releases that could lead to an exceed of the legally regulated activity limit. Furthermore, associated ventilation parameters are determined and presented.Some relevant cases were determined and defined accordingly in the program. The results obtained from the simulation were processed, interpreted, and then evaluated. Based on these, no serious safety concerns can be identified from today's point of view. However, there is still the possibility of optimizing the program created to obtain even more meaningful data, if necessary.
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Additional information:
Zusammenfassung in englischer Sprache Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers