Koblmiller, C. (2024). Recoding the Polivalente : An open infrastructure for the community in Arnara [Diploma Thesis, Technische Universität Wien]. reposiTUm. https://doi.org/10.34726/hss.2024.118707
Arnara, located in Italy's Lazio Region along the Rome-Naples axis, faces typical rural challenges: population decline and aging demographics. The town’s development, constrained due to it being situated on a rock, features a dense, heterogeneous arrangement of buildings, historically expanded along the former town wall, forming a ring of public structures. The core, restricted by heritage protection, remains largely unaltered.Faced with limited space and the impracticality of new construction in a diminishing population, the focus has shifted from constructing new buildings to reprogramming existing ones. This is clearly visible in a large garage structure — later rudimentarily, and not overly successfully, adapted into a multifunctional building named Polivalente for municipal and community use.Following the previously described logic, this work aims to re-adapt the Polivalente and thereby bring to light what is already inscribed in this building. The Polivalente should be understood as an unintentionally generous framework, situated prominently in its context, able of being adapted to the city’s changing needs repeatedly.This proposal understands itself as an iteration within the given framework. It aims to test assumptions about adaptability despite minimal available resources. It explores the transformative potential of the Polivalente in altering public perception and recoding its identity with the aim of establishing it as a contact point for social and cultural activities in Arnara and its region.
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Arnara, in der italienischen Region Latium an der Achse Rom-Neapel gelegen, steht vor typischen Herausforderungen des ländlichen Raums: Bevölkerungsrückgang und Überalterung der Bevölkerung. Die Entwicklung der Stadt, die durch ihre Lage auf einem Felsen eingeschränkt ist, zeichnet sich durch eine dichte, heterogene Anordnung von Gebäuden aus, die sich historisch entlang der ehemaligen Stadtmauer ausbreiten und einen Ring von öffentlichen Gebäuden bilden. Der durch den Denkmalschutz eingeschränkte Kern ist weitgehend unverändert geblieben. Angesichts des begrenzten Raums und der Unpraktikabilität von Neubauten bei schrumpfender Bevölkerung hat sich der Schwerpunkt vom Bau neuer Gebäude auf die Umgestaltung bestehender Gebäude verlagert. Deutlich sichtbar wird dies an einem großen Garagengebäude, das später rudimentär und nicht allzu erfolgreich zu einem multifunktionalen Gebäude namens Polivalente für kommunale und gemeinschaftliche Zwecke umgebaut wurde. Die Polivalente sollte als ein ungewollt großzügiger Rahmen verstanden werden, der in seinem Kontext prominent platziert ist und immer wieder an die sich verändernden Bedürfnisse der Stadt angepasst werden kann. Er zielt darauf ab, Annahmen über die Anpassungsfähigkeit trotz minimaler verfügbarer Ressourcen zu testen. Er erforscht das transformative Potenzial der Polivalente bei der Veränderung der öffentlichen Wahrnehmung und der Neukodierung ihrer Identität mit dem Ziel, sie als Anlaufstelle für soziale und kulturelle Aktivitäten in Arnara und seiner Region zu etablieren.Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
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Zusammenfassung in deutscher Sprache Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers