Das einundzwanzigste Jahrhundert ist die Zeit, wo die Grenzen verschwinden sollen. Die Idee für diese Arbeit war die Entwicklung eines Gebäudes als Symbiose zwischen verschiedenen Kulturen und Traditionen sowie Zukunftsvorstellung jeder einzelnen Kultur. Einzelne architektonische Elemente sollen in Verbindung mit Natur und Tradition stehen. Dieses Projekt ist ein Versuch, um zu sehen bis zu welchem Niveau das Verschwinden der Grenzen einen Sinn hat und ab wann es zu einem charakterlichen Verlust führt. Analysiert wird die Flexibilität jedes einzelnen Elementes. Die Überlegung besteht darin, ob man die Schnittstellen, über die sich verschiedene Traditionen treffen, neutralisieren oder diese als Hochpunkt des Staates akzeptieren muss. Ein wichtiges Thema in dieser Arbeit ist die Energie, die ein Raum übermittelt. Das Ziel ist, dass die BesucherInnen und BewohnerInnen eine kontinuierliche Vorwärtsbewegung erleben können.
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The twenty-first century is when the borders should disappear. The idea for this work was the development of a building as a symbiosis between different cultures and traditions as well as a vision of the future of each individual culture. Individual architectural elements should be in connection with nature and tradition. This project is a test to see to what level the disappearance of the boundaries makes sense and from when it leads to character loss. Flexibility of each individual element is analyzed. The consideration is whether one should neutralize the interfaces where different traditions meet or accentuate them as the high point of the city. An important topic in this work is the energy that a room transmits. The goal is that the visitors can experience a continuous forward momentum.