Grünefeldt, N. (2024). Das Erbe der Olympischen Spiele in Athen 2004 : Revitalisierung der Faliro Beachvolleyball-Anlage [Diploma Thesis, Technische Universität Wien]. reposiTUm. https://doi.org/10.34726/hss.2024.117660
E260 - Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen
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Date (published):
2024
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Number of Pages:
125
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Keywords:
Nachnutzung; Stadtentwicklung; Großevents
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Reuse; Urban Development
en
Abstract:
Diese Diplomarbeit befasst sich umfassend mit Nachnutzungskonzepten für Olympische Sportstätten, wobei sowohl erfolgreiche als auch gescheiterte Projekte untersucht werden. Der Fokus liegt dabei auf den Sportstätten und der städtebau- lichen Entwicklung der Olympischen Spiele in Athen 2004 und insbesondere auf der Faliro Beachvolleyball-Anlage.Die Analyse zeigt, dass die langfristige Nutzung der olympischen Infrastruktur stark von einer frühzeitigen Planung und Integration in das Stadtgefüge abhängt. Angesichts der steigenden Anforderungen an die olympischen Bauten gewinnt die Nachnutzung immer mehr an Bedeutung. Positiv zu vermerken ist der Rückgang ungenutzter Anlagen in den letzten Jahren.Im Fall von Athen werden drei Standorte detailliert untersucht: das OAKA-Gelände, das Hellinikon-Areal und die Faliro Küsten- zone. Die Sportstätten des OAKA-Gelän- des werden weiterhin genutzt, jedoch stellt die Größe der Anlagen eine Herausforde- rung für eine nachhaltige Nutzung dar. DasHellinikon-Areal wird einer umfangreichen städtebaulichen Umgestaltung unterzogen, wobei keine Pläne zur Nachnutzung der Olympischen Anlagen bestehen und viele ehemalige Sportstätten bereits abgerissen wurden. In der Faliro Küstenzone waren einige Umgestaltungsprojekte erfolgreich, während andere, wie das Beachvolleyball- Stadion, weiterhin ungenutzt blieben.Im praktischen Teil der Arbeit wird die Beachvolleyball-Anlage mit einem Nachnutzungskonzept reaktiviert. Ein Freizeit- und Sportpark sowie die Revitalisierung des leerstehenden Stadions zu einem multi- funktionalen Veranstaltungsort sollen den zentralen Aspekt der Reaktivierung bilden. Ziel ist es, die Fläche wieder in das Stadt- gefüge zu integrieren und dem Gebiet eine neue Nutzung zuzuführen.
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This thesis deals with post-use concepts for Olympic sports facilities, examining both successful as well as failed projects. The focus is on the facilities for the Olym- pic Games 2004 in Athens and the urban development connected to the event with a special focus on the Faliro beach volleyball facility.The results of the analysis show that long- term use of Olympic infrastructure depends mainly on proper planning and integration into the urban environment. Considering the increasing demands placed on Olympic buildings, post-Olympic use is becoming increasingly important. A positive trend is the decreasing number of unused facilities in recent years.For Athens, three areas are examined in detail: the OAKA, the Hellinikon region and the Faliro coastal zone. The sports facilities on the OAKA site are still in use, however, the dimensions pose a challenge for sustai- nable use. The Hellinikon area is undergoing urban development with a lot of changes involved. There are no plans for a future useof the sports facilities and many of them have already been torn down. In the case of the Faliro coastal zone, some projects to ensure further use of the buildings have been successful, while others, like the beach volleyball stadium, still remain unused.In the practical part of this thesis, a re-use concept for the Faliro beach volleyball facility reactivates the area. A leisure and sports park alongside the rebuilding of the stadium into a multifunctional arena are the key aspects of the project. The goal is to reintegrate the area into the urban environment and to give the area a new purpose.
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Additional information:
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers