Santini, I. (2025). Architectural strategies for improving healthcare professionals‘ safety and well-being in adolescent psychiatric facilities [Diploma Thesis, Technische Universität Wien]. reposiTUm. https://doi.org/10.34726/hss.2025.135464
This master‘s thesis explores the effects of architecture on the well-being and safety of healthcare professionals in psychiatric facilities for adolescents. The study adopts a qualitative methodological approach, incorporating a literature review and semi-structured interviews with professionals working in psychiatry and the architectural field. In summary, the aim of this research is to contribute to the discussion on the design of psychiatric hospital faculties for adolescents by proposing principles of architectural design that place healthcare professionals as central to spatial, functional and immaterial concerns. Beyond its utilitarian function, architecture can also “express” or “represent” particular attention to safety, well-being, and quality of life in the workplace. The analysis enabled the identification of several factors that promote a secure and caring work environment. Five interrelated areas emerged from the results: spatial organisation, safety infrastructure, therapeutic and natural environment, supportive staff rooms and collaborative design process. These findings suggest that improvements in these areas can make a contribution to a supportive and effective working environment.
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Diese Masterarbeit untersucht die Auswirkungen der Architektur auf das Wohlbefinden und die Sicherheit von medizinischem Fachpersonal in psychiatrischen Einrichtungen für Jugendliche. Die Studie verfolgt einen qualitativen methodischen Ansatz und umfasst eine Literaturrecherche sowie halbstrukturierte Interviews mit Fachleuten aus den Bereichen Psychiatrie und Architektur. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Ziel dieser Forschung darin besteht, einen Beitrag zur Diskussion über die Gestaltung von psychiatrischen Krankenhäusern für Jugendliche zu leisten, indem Prinzipien der architektonischen Gestaltung vorgeschlagen werden, die medizinisches Fachpersonal in den Mittelpunkt räumlicher, funktionaler und immaterieller Belange stellen. Über ihre utilitaristische Funktion hinaus kann Architektur auch eine besondere Aufmerksamkeit für Sicherheit, Wohlbefinden und Lebensqualität am Arbeitsplatz „ausdrücken“ oder „repräsentieren“. Die Analyse ermöglichte die Identifizierung mehrerer Faktoren, die ein sicheres und fürsorgliches Arbeitsumfeld fördern. Aus den Ergebnissen ergaben sich fünf miteinander verbundene Bereiche: räumliche Organisation, Sicherheitsinfrastruktur, therapeutische und natürliche Umgebung, unterstützende Personalräume und kollaborativer Gestaltungsprozess. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Verbesserungen in diesen Bereichen zu einem unterstützenden und effektiven Arbeitsumfeld beitragen können.
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