Marx, Z. (2025). Generative AI music as a disruptive force in music consumption : opportunities and challenges [Master Thesis, Technische Universität Wien]. reposiTUm. https://doi.org/10.34726/hss.2025.134693
Generative AI Music; Music Consumption; Master Thesis
en
Generative KI-Musik; Musikkonsum
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Abstract:
This thesis examines the disruptive impact of Generative AI Music (GAM) on the music streaming industry. Combining theories of disruptive innovation, customer preference discontinuities, and cultural and historical perspectives on music consumption, it analyses how AI tools such as Suno and Udio are transforming how music is produced, distributed, and especially consumed. By applying disruption theory to a technological change as it unfolds in real time, this thesis contributes to both research and practice. It explores how these disruptions create opportunities for new entrants and challenges for established streaming services. The research adopts a mixed-method approach, combining secondary industry data, semi-structured interviews with creators, an exploratory online survey, and case studies of Spotify and Deezer. The findings show that GAM exhibits clear disruptive characteristics: it democratizes production, is likely to accelerate catalogue growth, and increasingly blurs the boundaries between producers and consumers. In addition, the thesis develops future scenarios for the industry, offering a structured way to think about how the sector might evolve over the next decade.
en
Diese Masterarbeit untersucht die disruptiven Auswirkungen von generativer KI-Musik (Generative AI Music, GAM) auf die Musik-Streaming-Branche. Unter Einbeziehung von Theorien zu disruptiver Innovation, Diskontinuitäten bei Kundenpräferenzen sowie kulturellen und historischen Perspektiven auf den Musikkonsum analysiert sie, wie KI-Tools wie Suno und Udio die Art und Weise verändern, wie Musik produziert, verbreitet und insbesondere konsumiert wird.Indem die Disruptionstheorie auf einen technologischen Wandel angewendet wird, der sich in Echtzeit vollzieht, leistet diese Arbeit einen Beitrag sowohl zur Forschung als auch zur Praxis. Sie untersucht, wie diese Veränderungen Chancen für neue Marktteilnehmer schaffen und gleichzeitig etablierte Streaming-Dienste vor Herausforderungen stellen.Die Untersuchung verfolgt einen Mixed-Methods-Ansatz und kombiniert sekundäre Branchendaten, semistrukturierte Interviews mit Musikschaffenden, eine explorative Online-Befragung sowie Fallstudien zu Spotify und Deezer.Die Ergebnisse zeigen, dass GAM deutliche Merkmale disruptiver Innovation aufweist: Sie demokratisiert die Musikproduktion, dürfte das Wachstum von Musikkatalogen beschleunigen und lässt die Grenzen zwischen Produzenten und Konsumenten zunehmend verschwimmen.Darüber hinaus entwickelt die Arbeit Zukunftsszenarien für die Branche und bietet damit eine strukturierte Möglichkeit, darüber nachzudenken, wie sich der Sektor im kommenden Jahrzehnt entwickeln könnte.
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Additional information:
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers