Wortspende auf Anfrage zur Jubiläumsausgabe des Magazins "Zuschnitt" (100. Ausgabe):
„Zwei Stücke Holz liegen auf meinem Schreibtisch. Eines ist rund 2.000 Jahre alt und wurde in den 1970er Jahren bei Brückenbauarbei- ten im deutschen Saarkanal von meinem Großvater gefunden. Es ist ein Zeugnis dafür, wie dauerhaft Holz sein kann. Das andere stammt aus meinem Elternhaus und ist ein etwa 175 Jahre alter Staken einer Lehmwickeldecke, der bis heute funktionstüchtig und wiederverwend- bar ist. Für mich sind sie mehr als Fundstücke: Sie zeigen, dass Holz als Werkstoff nicht nur vergänglich, sondern unter den richtigen Bedingungen wiederverwendbar und beständig ist. Diese Spannung zwischen Natürlichkeit, Dauerhaftigkeit und Vielverzwecklichkeit prägt meinen Blick auf Holz bis heute.“
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Research Areas:
Urban and Regional Transformation: 90% Beyond TUW-research focus: 10%