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dc.contributor.advisorDangl, Thomas-
dc.contributor.authorHornbachner, Johannes-
dc.date.accessioned2020-06-29T22:07:00Z-
dc.date.issued2012-
dc.date.submitted2012-07-
dc.identifier.urihttps://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubtuw:1-47722-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.12708/8770-
dc.descriptionAbweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers-
dc.description.abstractIn einem unsicheren Umfeld sehen viele Unternehmen ihre Flexibilität als Schlüssel zum Wettbewerbserfolg. Flexible Produktionssysteme erfordern zwar hohe Anschaffungskosten, im Gegensatz zu speziellem Produktionsequipment geben sie dem Management aber die Fähigkeit, das Produktionsprogramm an Veränderungen der Unternehmensumwelt anzupassen. Ein möglichst hoher Grad an Flexibilität alleine ist aber keinesfalls zielführend, vielmehr müssen die Kosten zur Bereitstellung der Flexibilität auch einem entsprechenden Bedarf und Nutzen gegenüberstehen. In der vorliegenden Arbeit werden Methoden vorgestellt, die es ermöglichen, den Beitrag flexibler Produktionssysteme zur Verbesserung der Zielerreichung im Hinblick auf die Anforderungen eines unsicheren Unternehmensumfeldes zu messen. In einem ersten Schritt wird der durch Flexibilität geschaffene zukünftige Handlungsspielraum als Bündel realer Optionen interpretiert und kann anschließend aufgrund bestehender Analogien durch die Übertragung finanzwirtschaftlicher Optionspreismodelle bewertet werden. Als Ergebnis der Realoptionsanalyse erhält man nicht nur den Wert der Flexibilität, sondern auch die optimale zustandsabhängige Entscheidungsstrategie. In weiterer Folge wird auf Basis der Bayes'schen Entscheidungstheorie ein möglicher Zusammenhang zwischen dem Wert der Flexibilität und dem Informationswert untersucht. Dabei zeigt sich unter anderem, dass Flexibilität nicht mehr wert sein kann, als die Kosten zur Erlangung von vollständiger Gewissheit über die zukünftig eintretenden Zustände. Der Wert vollständiger Information kann daher in manchen Fällen eine gute Abschätzung liefern, wie viel Flexibilität in einem unsicheren Umfeld maximal wert sein kann. Einfache Beispiele untermauern den Zusammenhang der beiden Bewertungskonzepte.<br />In einem abschließenden Fallbeispiel wird unter Anwendung der Realoptionsanalyse untersucht, wie ein Unternehmen, das mit einer steigenden Nachfrage nach Produktvarianten bei unsicherer Preislage konfrontiert ist, seine Investitionsstrategie optimiert.<br />de
dc.format84 teilw. gef. Bl.-
dc.languageDeutsch-
dc.language.isode-
dc.subjectRealoptionende
dc.subjectFlexibilitätde
dc.subjectDynamische Programmierungde
dc.subjectBellman-Prinzipde
dc.subjectEntscheidungstheoriede
dc.subjectInformationswertde
dc.subjectEntscheidungsbäumede
dc.titleBewertung von Flexibilität in der Produktionde
dc.title.alternativeValuing Flexibility in Manufacturingen
dc.typeThesisen
dc.typeHochschulschriftde
tuw.publication.orgunitE330 - Institut für Managementwissenschaften-
dc.type.qualificationlevelDiploma-
dc.identifier.libraryidAC07813761-
dc.description.numberOfPages84-
dc.identifier.urnurn:nbn:at:at-ubtuw:1-47722-
dc.thesistypeMasterarbeitde
dc.thesistypeMaster Thesisen
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_18cf-
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item.languageiso639-1de-
item.grantfulltextopen-
item.fulltextwith Fulltext-
item.openairetypeThesis-
item.openairetypeHochschulschrift-
item.cerifentitytypePublications-
item.cerifentitytypePublications-
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