Title: Basel II und der Immobiliensachverständige; Expertenarbeit für die Bank
Language: Deutsch
Authors: Kreuth, Konstantin 
Qualification level: Diploma
Advisor: Metzger, Alfons 
Issue Date: 2013
Number of Pages: 105
Qualification level: Diploma
Abstract: 
Die vorliegende Masterthese behandelt im ersten Teil (Kapitel 1, 2, 3 und 4) die Vorschriften über die Eigenkapitalunterlegung verschiedener Risiken des Kreditinstitutes, die der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht (Basel Committee on Banking Supervision) entwickelt hat. Dieser ist in der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ansässig. Das erste Regelwerk dieses Ausschusses, Basel I, erschien 1988 und normierte zunächst Mindestanforderungen für die Unterlegung des Kreditrisikos. Nach einer Ergänzung um das Marktrisiko, die 1995 stattfand, wurde eine Neuregelung 2004 veröffentlicht. Der zweite Basler Akkord (Basel II) beinhaltet ein 3-Säulen-Modell und erfasst zusätzlich zu Basel I das operationelle Risiko, Vorschriften für den aufsichtlichen Überprüfungsprozess sowie die Marktdisziplin. Nach der Finanzkrise ab 2007 entschied man sich für eine erneute Modifikation, was vorerst mit dem Basel-Plus-Paket (Basel 2.5), sodann umfassender mit dem 2010 publizierten Basel III geschah. Damit soll die Finanzmarktstabilität vorläufig gesichert sein. Der zweite Teil dieser Masterthese (Kapitel 5 und 6) beschäftigt sich mit der Immobilienbewertung und ihren Methoden.
Dabei liegt neben den klassischen Methoden des Vergleichs-, Sach- und Ertragswertverfahrens das Hauptaugenmerk auf international anerkannten Methoden, die auch hierzulande immer größere Bedeutung erlangen. Außerdem wird erläutert, welche Rolle der Immobiliensachverständige in diesem Gebiet spielt, welche Qualitätsanforderungen an ihn zu stellen sind und welche Zertifizierungen hierfür beachtenswert sind. Schlussendlich soll in den letzten Kapiteln (7 und 8) der Synergieeffekt zwischen Banken- und Immobilienwesen im Zentrum stehen, wobei insbesondere auf Schnittpunkte der Baseler Eigenkapitalvorschriften und der Immobilienbewertung aufzuzeigen sind. Im Hinblick darauf ist der Schluss zu ziehen, dass Kreditinstitute und Immobilienbewerter eng zusammenarbeiten müssen, damit die Basler Bestimmungen erfüllt werden können.
URI: https://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubtuw:1-75478
http://hdl.handle.net/20.500.12708/9526
Library ID: AC10884762
Organisation: E017 - Weiterbildungszentrum der TU Wien 
Publication Type: Thesis
Hochschulschrift
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