Title: Projektentwicklung Schloss Neugebäude_Meierei
Language: Deutsch
Authors: Schuen, Barbara de 
Qualification level: Diploma
Keywords: bauen im historischen Umfeld; revitalisieren; Verbindung alt und neu; wohnbau
Advisor: Wehdorn, Manfred
Assisting Advisor: Wiegand, Dietmar 
Referee: Brullmann, Cuno
Issue Date: 2012
Number of Pages: 67
Qualification level: Diploma
Abstract: 
Der Meierhof des Schloss Neugebäudes liegt ca. 150 m entfernt vom Schloss an der Neugebäudestraße in Wien Simmering, eingebetet in eine Kleingartensiedlung. Er befindet sich in einem äußerst schlechten Zustand und benötigt wie das Schloss eine neue Nutzung und etwas Aufmerksamkeit.
Mein Ziel ist es die Aufmerksamkeit auf den Meierhof des Schloss Neugebäudes zu ziehen um ihn vor dem Verfall zu bewahren und ihm eine neue Nutzung zukommen zu lassen welche die Umgebung zusätzlich aufwertet.
Der Entwurf:
Der historische Meierhof ist ein 2-geschossiger Altbau, der zu einem "Mini Hotel umgebaut wird. Dafür wird das Dachgeschoss ausgebaut, dass ganze Gebäude saniert und die komplette Haustechnik erneuert. Im Dachgeschoss wird die bestehende Dachhaut teilweise mit Gauben geöffnet um bei den hofseitigen Hotelzimmern und der Erschließung die nötige Raumhöhe zu erreichen.
Der Wohnbau ist auf der dem Meierhof zugewandten Seite ein 3-geschossiger Neubau und auf der in der Böschung liegenden Seite ein 5-geschossiger Neubau.
Zwischen den beiden Bauten befindet sich ein Tiefgarage die als 2-geschossige Halbgeschoßrampenanlage ausgeführt wird. Sie bietet für sowohl für den Meierhof als auch für den Wohnbau die notwendigen Stellplätze.
Organisation des Hotels:
Für den Hotelgast und Besucher befindet sich in der Erdgeschossebene_00 auf der östlichen Seite der Empfang mit Rezeption, Erschließung und Toilettanlagen. Hinter der Rezeption liegt der Backoffice-Bereich mit Kofferraum, Archiv, Serverraum, Besprechungszimmer und Chefbüro. Auf der westlichen Seite erwartet den Gast oder Besucher das Restaurant mit Bar und Terrasse. Das Restaurant ist mit einer eigenen Toilettenanlage ausgestattet. Hinter der Bar liegt die Restaurantküche. Im Kellerbereich unterhalb des Restaurants befindet sich der Personalbereich sowie die Kühl- und Lagerräume für die Küche. Zusätzlich gibt es für den Terrassenbereich ein eigenes Lager. Mit einem Kleingüteraufzug werden die Getränke und Speisen in den Küchenbereich befördert. Im östlichen Keller befindet sich ein großzügiges Foyer mit Toilettenanlagen über das man den Festsaal bzw. den Seminarraum erreicht.
Im ersten und zweiten Obergeschoss sind die Hotelzimmer und die Lagerräume für die RaumpflegerInnen untergebracht.
Organisation des Wohnbaus:
Die Erschließung erfolgt über eines der drei Stiegenhäuser. Sie führen zu den insgesamt 20 Wohnungen, welche sich in 60 m2, 80 m2 und 140 m2 gliedern. Alle Wohnungen besitzen einen Freibereich in Form einer Loggia, eines Balkones oder einer Terrasse. Die Kellerabteile und die Technikräume sind im 1. und 2. Untergeschoss untergebracht. Im Freibereich gibt es ein Swimmingpool mit Liegefläche und im Innenbereich auf selber Ebene eine Sauna.
Die gesamte Hotelanlage, die Tiefgarage und der Wohnbau können barrierefrei erschlossen werden.
URI: https://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubtuw:1-50014
http://hdl.handle.net/20.500.12708/12903
Library ID: AC07813013
Organisation: E251 - Institut für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege 
Publication Type: Thesis
Hochschulschrift
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