Title: The relationship of media choice and communication quality
Other Titles: Medienwahl und Kommunikationsqualität
Language: English
Authors: Kaiser, Joachim 
Qualification level: Diploma
Advisor: Hartner-Tiefenthaler, Martina  
Issue Date: 2021
Number of Pages: 95
Qualification level: Diploma
Abstract: 
As in the last decades more and more media for communication became available, an educated choice between those tools became harder and harder. Because of this, a multitude of theories on media selection was created, which partly extend and partly contradict each other. The two most important streams of thought are on the one hand, theories that claim a medium and its qualities can be objectively measured and rated to find the ideal medium for a specific communication task and on the other hand, theories that claim that a medium can only be rated subjectively based on experiences and perceptions of the user of the medium. Two central ideas that can be found in most of the theories are that there are different types of communication tasks that have different requirements on media and that there needs to be a fit between a communication task and the medium that is used in order to ensure high communication quality. The empirical results of the study suggest that communication is always beneficial for communication quality, while e-mail and telephone communication are only beneficial, if the actual usage and the perceived fit of the medium match and they are used in tasks that focus on convergence of information.

In den letzten Jahrzehnten wurden mehr und mehr Kommunikationsmedien entwickelt und für die Gesellschaft verfügbar, wodurch es immer schwieriger wurde ein geeignetes Medium für eine Aufgabe auszuwählen. Aufgrund dessen wurden in dieser Zeit auch verschiedene Theorien zur Medienwahl aufgestellt, die sich in ihren Ideen teilweise ähneln und ergänzen, sich aber teilweise auch widersprechen. Die beiden wichtigsten Lehrmeinungen zur Medienwahl sind einerseits, dass ein Medium und seine ihm eigenen Qualitäten rational gemessen und bewertet werden können, um das ideale Medium für eine Aufgabe zu wählen und andererseits, dass ein Medium nur subjektiv bewertet werden kann und diese Bewertung auf den persönlichen Erfahrungen des Nutzers/der Nutzerin beruht. Zwei zentrale Thesen, die sich in den meisten der vorgestellten Theorien wiederfinden sind erstens, dass es verschiedene Arten von Kommunikationsaufgaben gibt und diese verschiedene Anforderungen an Medien haben und zweitens, dass es eine Übereinstimmung zwischen dem Medium und der Kommunikationsaufgabe geben muss, um hohe Kommunikationsqualität zu gewährleisten. Die Resultate der empirischen Studie legen nahe, dass persönliche Gespräche (face-to-face Kommunikation) sich immer positiv auf die Gesprächsqualität auswirken, während E-Mail und Telefon sich nur positiv auswirken, wenn die tatsächliche Nutzung und die persönliche Einschätzung der Eignung des Mediums übereinstimmen und die Medien genutzt werden, um in der Kommunikation einen Sachverhalt zu diskutieren beziehungsweise zu klären.
Keywords: Medienwahl; Kommunikationsqualität; computermediiertes Arbeiten
media choice; communication quality; computer-mediated work
URI: https://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubtuw:1-133865
http://hdl.handle.net/20.500.12708/1519
Library ID: AC15561359
Organisation: E180 - Fakultät für Informatik 
Publication Type: Thesis
Hochschulschrift
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