Title: Protection and Rehabliltation of Fort Kosmac in Brajici, Montenegro
Other Titles: Schutz und Erschließung von Fort Kosmac in Brajici, Montenegro
Language: English
Authors: Vratnica, Ivan 
Qualification level: Diploma
Keywords: k.k. Befestigungsanlage; Denkmalschutz und Denkmalpflege in Montenegro; Bauforschung; Revitalisierung; Bauen im Bestand
Austro-Hungarian Forts; Monumentprotection and Conservation in Montenegro; Building Archaeology; Rehabilitation; Building within a historic context
Advisor: Jäger-Klein, Caroline 
Issue Date: 2021
Number of Pages: 326
Qualification level: Diploma
Abstract: 
Fort Kosmač wurde in dem Jahr 1858 von der österreichische Monarchie als Festung zum Schutz der Südgrenze des Imperiums erbaut. Von der kaiserlichen Armee Österreich-Ungarns aufgegeben und gesprengt, wurde es 1918 Teil des Königreichs Jugoslawien. Es blieb bis heute eine Ruine. Da sie nicht genutzt wurde, verschlechterte sich der Zustand der Werk im Laufe der Zeit. Heute ist es ein Denkmal, aber aufgrund seines schlechten Zustands, der fehlenden Infrastruktur und des schlechten Zugangs wird es nur gelegentlich von Einheimischen und Touristen besucht, die die herrliche Aussicht auf die Bucht von Budva genießen. Das Gebäude ist eine Ruine und völlig ungesichert, und als solches stellt es eine Gefahr für neugierige Besucher dar, die die Ruine auf der Suche nach einer besseren Sicht erkunden möchten. Das Werk liegt in der Nähe der Hauptstraße, die Budva mit Cetinje verbindet. Von der Hauptstraße führt die alte Straße zur Festung, die kurz vor dem Werk erbaut wurde. Derzeit ist die Straße in einem schlechten Zustand, aber das Werk ist trotzdem über der neugebauter teil der Straße mit dem Auto erreichbar. Die Gebäudeteile sind teilweise eingestürzt, wobei die Gefahr besteht, dass weitere, größere Teile einstürzen und mit ihnen der wichtigste Teil des Festungsbereichs und der Standort verloren gehen. Obwohl als nationales Kulturdenkmal ünter Schutz gestellt, wurde bis jetzt nichts unternommen, um es physisch zu schützen und mit der Infrastruktur für sichere Touristenbesuche auszustatten.Das Projekt konzentriert sich darauf, das Werk mit seinem Standort zu analisieren und durch detaillierte Recherchen die bestmöglichen Lösungen zu finden, wie sie in Zukunft behandelt werden sollte, um den vollständigen Verlust der einzartige Werk zu vermeiden. Die detaillierte Untersuchung des Gebäudes und seiner Geschichte bildet den ersten Teil des Projekts, der durch eine Dokumentation des aktuellen Zustands unterstützt wird. Nach der Erhebung und Analyse der Informationen wird festgesetzt, welche Mindestanforderungen nötig sind und welche realistischen weiteren Möglichkeiten es für diesen Ort gibt.

Fort Kosmač was constructed by Austrian Empire in 1858, as fortification to protect the southern border of the empire. Abandoned and demolished by the imperial army of Austro-Hungary, in 1918 it became a part of Kingdom of Yugoslavia. It remained a ruin until today. The condition of the fort worsened over the time as it was not in any use any more. Today, it is a monument but because its bad condition, lack of infrastructure and poor approach, it is only sometimes visited by locals and hikers, who come to enjoy the great view over the Bay of Budva. The building is a ruin, completely unsecured and as such, it poses danger to the curious visitors, who want to explore the ruin. The fort lies near the main road that connects Budva with Cetinje. From the main road the old street leads to the fort, although in a bad condition, the fort is still accessible even by car over the new part recently built. The serpentine approach is partially collapsed with a danger of bigger parts collapsing the site is in danger to lose its important parts. Although protected as a national cultural monument, until now nothing has been done to physically protect it and equip it with any infrastructure for safe touristic visits.The project focuses on analyzing the site. Besides the detailed research, it should extract the best possible solutions for future treatment, to avoid the complete loss of this unique piece of history. The detailed building archaeology including a documentation of its current status will be the first part of the project. After collecting and processing the data, an analysis and evaluation will be made of what would be needed minimum to rehabilitate the site. Afterwards further options will be designed.
URI: https://doi.org/10.34726/hss.2021.61907
http://hdl.handle.net/20.500.12708/16744
DOI: 10.34726/hss.2021.61907
Organisation: E251 - Institut für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege 
Publication Type: Thesis
Hochschulschrift
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