Janesch, T. L., & Zech, S. (2025). Der Klimaraumplan als Instrument in eine klimafreundliche und klimagerechte Zukunft für Alpenstädte. In H. Dumke, M. Getzner, P. Hahnenkamp, T. Neuhuber, & G. Witthöft (Eds.), Klima- und Umweltgerechtigkeit (Vol. 11, pp. 65–90). TU Wien Academic Press. https://doi.org/10.34727/2025/isbn.978-3-85448-086-0_4
Dumke, Hartmut Getzner, Michael Hahnenkamp, Paul Neuhuber, Tatjana Witthöft, Gesa
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Organisational Unit:
E280 - Institut für Raumplanung
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Series:
Jahrbücher des Instituts für Raumplanung der TU Wien
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Published in:
Klima- und Umweltgerechtigkeit
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ISBN:
978-3-85448-086-0
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Date (published):
Dec-2025
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Number of Pages:
26
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Publisher:
TU Wien Academic Press, Wien
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Peer reviewed:
Yes
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Keywords:
Klimawandel; Klimaraumplan; Alpenstädte; Klimagerechte Raumplanung; Transformation; planerisch-konzeptive Arbeit
de
Abstract:
Die Bewältigung der Klimakrise ist eine der zentralen Herausforderungen der Gegenwart und Voraussetzung für unsere Zukunft. Die Alpenregion erhitzt sich im Zuge des Klimawandels schneller als andere Regionen. Durch die erwarteten Auswirkungen des Klimawandels wird eine Transformation der räumlichen Strukturen im Alpenraum – so auch in Alpenstädten – dringend notwendig. Eine vorausschauende Stadt- und Regionalplanung kann hierfür einen entscheidenden Beitrag leisten. Klimapläne für Alpenstädte gibt es zwar bereits, jedoch fehlt es häufig an integrierten Maßnahmen mit Raumbezug sowie an einer Verortung von räumlichen Maßnahmen. Aus dieser Forschungs- und Planungslücke heraus entstand die Idee für ein neues Stadt- und Regionalplanungsinstrument - einen „Klimaraumplan“. Als wichtigstes Ergebnis des Klimaraumplans werden räumliche Strukturen und Maßnahmen planlich verortet und visualisiert, die nicht nur ein klimaschonendes Verhalten ermöglichen können, sondern auch im Klimaschutz und in der Klimawandelanpassung wirkungsvoll sind. In diesem Paper wird der erstmalige Entwurf eines Klimaraumplans anhand der Pilotstadtregion Lienz in Osttirol mit seinen Methoden und Elementen vorgestellt und diskutiert, unter anderem in Hinblick auf den Aspekt der Klimagerechtigkeit
Urban and Regional Transformation: 40% Energy Active Buildings, Settlements and Spatial Infrastructures: 30% Environmental Monitoring and Climate Adaptation: 30%